The Quiet Earth
Der Wissenschaftler Zac Hobson (Bruno Lawrence) wacht eines Morgens auf und muss feststellen, dass er alleine ist. Weit und breit findet sich keine Menschenseele und es scheint, als wäre er der einzige Mensch auf Erden. Er versucht einen Zusammenhang zwischen diesem Phänomen und einem internationalen, wissenschatlichen Experiment, an dem er beteiligt war, herzustellen.
Sein Versuch der Kontaktaufnahme mit anderen Überlebenden bleibt erfolglos. Und so verliert er sich, in einer vollkommen Menschenleeren Welt, von der Einsamkeit gequält, immer weiter in einer Art exzessivem Verhalten, welches in seiner Konsequenz wohl den Wahnsinn als Endprodukt hätte.
Sein Leben ändert sich jedoch schlagartig, als er Joanne (Alison Routledge) begegnet. Beide schöpfen voneinander Kraft und Zuversicht und begeben sich wieder auf die Suche, nach weiteren Überlebenen. So finden sie Api (Pete Smith) und es stellt sich die Frage, was diese drei Personen verbindet, wodurch ausgerechnet sie überlebt haben…
Der Film beginnt meines Erachtens sehr vielversprechend. Und zeigt sehr gut den geistigen Verfall eines Menschen in einer intakten Infrastruktur, der tun und lassen kann was er will, aber vollkommen alleine auf der Welt ist. Leider kann er dieses Niveau nur bis zu dem Zusammentreffen mit Joanne und Api halten. Danach verliert er sich etwas in den Spannungen einer Dreiecksbeziehung. Ebenso fand ich das Ende ziemlich langweilig und Einfallslos.
Mir stellt sich nun die Frage, in wie Weit sich der Film an dem Buch auf dem er basiert (The Quiet Earth von Craig Harriso aus dem Jahre 1981) orientiert. Denn grundsätzlich finde ich das Thema sehr interessant und bin davon überzeugt, dass man es auch dementsprechend umsetzen kann.













