The Spirit
Der junge Polizist Denny Colt (Gabriel Macht) wurde erschossen. Doch auf wundersame Weise ist er ins Leben zurückgekehrt und unsterblich geworden. Unwissend um die Umstände seiner Wiederauferstehung lässt er sein altes Leben hinter sich und verschreibt sich der Verbrechensbekämpfung in seiner Heimatstadt Central City. Um in Zukunft als Maskierter Superheld - der Spirit - für Recht und Ordnung zu Sorgen. Dabei bekommt er es mit dem Octopus (Samuel L. Jackson) zu tun. Einem Superschurken der - ebenfalls unsterblich - zu Spirits Erzfeind wird und Andeutungen macht, er wüsste warum Spirit und er so sind, wie sie sind.
Während Sand Saref (Eva Mendes), eine alte Jugendliebe von Denny, es auf den Schatz der Argonauten abgesehen hat, will Octopus mittels Herakles’ Blut zu einem Gott und somit zum Herrscher der Welt werden. Dabei kommen sich beide in die Quere und vertauschen die Kisten mit dem jeweiligen Inhalt.
Nun liegt es am Spirit den Austausch der beiden Kisten zu verhindern und somit die Welt zu retten.

Mein erster Eindruck von diesem Film war furchbar. Was unter anderem daran lag, dass er so starkt mit den Filmen 300 und Sin City beworben und assoziiert wurde. Dementsprechend war auch meine Erwartungshaltung, die in keiner Weise befriedigt wurde.
Zwar ist der Film stilistisch an die anderen beiden Filme angelehnt und die Bilder sind künstlerisch betrachtet erstklassig. Doch wirken die Charaktere und Dialoge ziemlich flach und kühl. Die ganze Szenerie ist sehr surreal und - zumindest meiner Meinung nach - eher als Komödie zu verstehen. Ob dies im Comic genauso ist? Es wäre interessant, dies einmal herauszufinden…
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