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Avatar

Nach dem unermüdlichen Raubbau an der Erde ist die Menschheit zu den Sternen aufgebrochen um neue Ressourcenquellen zu erschließen. So hat die Resources Development Administration (RDA), ein geldgieriger Konzern, damit begonnen eine Minenkolonie auf Pandora - einem erdähnlichen Mond - zu errichten. Da die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt haben, machen sie dort weiter, wo sie auf der Erde aufgehört haben. So ist es verständlich, dass die Na’vi - die Ureinwohner, welche in Koexistenz mit der Natur leben - alles andere als begeistert von der ungehemmten Ausbeutung ihres Mondes sind. Konflikte sind also unvermeidlich.
Ein Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) arbeitet am Avatar-Projekt um das Verhältnis zu den Eingeborenen zu verbessern. Mit Hilfe von gedankengesteuerten, künstlichen Na’vi-Mensch-Hybriden (die so genannten Avatare) versuchen sie Zugang zu der Kultur der Na’vi zu erhalten.
Jake Sully (Sam Worthington), ehemaliger Marine und seit einem Einsatz an den Rollstuhl gefesselt, wird zufällig Teil des Avatar-Projekts. Eigentlich war sein Zwillingsbruder an dem Projekt beteiligt, der unerwartet verstarb. Die Anfertigung eines Avatar ist jedoch extrem teuer, zeitaufwendig und auf eine bestimmte Person zugeschnitten. Daher wurde Sully von der RDA - aufgrund der identischen DNA - gefragt, ob er den Platz seines Bruders einnehmen wolle.

Avatar

Von der Story bietet Avatar: Aufbruch nach Pandora grundsätzlich nichts neues. Alles war schon einmal da und die Geschichte ist doch sehr vorhersehbar. Trotzdem punktet der Film durch seine spannende und actionreiche Erzählweise. Darüber hinaus sind die gebotenen Bilder fesselnd und beeindruckend. Ich persönlich habe den Film in der 3D Variante gesehen und kann jedem nur empfehlen, es mir gleich zu tun. Spannendes, unterhaltsames und sehr schön anzusehendes Popkorn-Kino!