Jetzt habe ich zwar meinen alten PC in Langen, hatte aber auch die geniale Idee meinen alten Logitech Desktop mit nach Hause zu nehmen um ihn mal ordentlich sauber zu machen. Leider habe ich ihn nun zu Hause vergessen. Naja… shit happens! Habe ja zum Glück noch meinen Laptop.
Ich habe meinen alten PC reaktiviert und nach Langen geschleppt. Im Moment ruft er noch die 2881 ungelesenen E-Mails ab. ^^
Mal schauen, ob ich ihn einfach platt mache und neu aufsetze oder einfach so weiterlaufen lasse, wie er im Moment ist.
Update: Jetzt hab ich doch alles neu gemacht. ^^
Nachdem ich nun endlich meine Hardware bekomme habe, habe ich diese prompt angeschlossen. Auf die Alice Software habe ich natürlich verzichtet und eine entsprechende DFÜ Verbindung eingerichtet. Was mich irritierte war die “Eingeschränkte Konnektivität” der LAN Verbindung, obwohl alles problemlos funktionierte. Als ich der Sache auf den Grund gehen wollte musste ich leider feststellen, dass ich nicht auf den Router zugreifen konnte. Etwas Recherche im Internet brachte schließlich die Erkenntnis.
Das Siemens Modem SL2-141-I, welches von Hansenet ausgeliefert wird wurde (warum auch immer?) abgespeckt. Allerdings gibt es die Möglichkeit, dies zu umgehen:
Die Story ist ausgereifter als bei Outpost, da sie sich aus den Missionsbeschreibungen und einer von J. Steven York geschriebenen Novelle zusammensetzt. Wie auch im ersten Teil der Serie wir die Erde durch einen riesigen Asteroiden zerstört und die Menschheit (oder besser gesagt eine kleine Gruppe von dieser) bricht auf um in den Weiten des Alls eine neue Heimat zu finden. Als nach mehreren Jahren Flugzeit der Kapitän des Schiffs und einige Kolonisten aus dem Kälteschlag geweckt werden, steht es nicht gut um die Mission. Sie sehen sich dazu gezwungen auf einem nahegelegenen Planeten notzulanden. Dieser ähnelt mit seiner lebensfeindlichen Atmosphäre zwar mehr dem Mars, wird von den Kolonisten aber kurzerhand Neu Terra getauft und die Kolonie Eden gegründet.
Wie so oft in der Geschichte der Menscheit kommt es jedoch irgendwann zu Zwist und Unzufriedenheit. Während ein Teil der Kolonisten damit beginnen möchte, den Planten Terraformingmaßnahmen zu unterziehen ist eine andere Gruppe der überzeugung, dass sich statt dessen der Mensch weiter an die gegebenen Lebensbedingungen anpassen sollte. Der Streit gipfelt schließlich in der Gründung der Splitterkolonie Plymouth.
An dieser Stelle beginnt das Spiel. Man hat die Auswahl zwischen eine der beiden verfeindeten Kolonien, welche unterschiedliche Kampagnen besitzen. Während die Terraformingexperimente von Eden gescheitert sind und dadurch eine Art Biomasse fressendes Virus erschaffen wurde sehen sich die Bewohner von Plymoth mit einem bevorstehenden Vulkanausbruch konfrontiert, der ihre Kolonie bedroht. Dabei haben beide Parteien mit den Naturgewalten in Form von Asteroideneinschlägen, Erdbeben oder Ionenstürmen zu kämpfen.
Outpost 2 muss sich selbstverständlich an seinem Vorgänger messen. Leider erreicht das Spiel jedoch nicht dessen Format. Trotz besserer Grafik und einer wirklich interessanten Kampagne bzw. Story. Denn leider wurde der Aufbaupart zu Lasten von Echtzeitelementen vernachlässigt. So ist weder eine ordentliche Aufbausimulation noch ein gutes Echtzeitstrategiespiel sondern irgendetwas unausgegorenes dazwischen entstanden. Ein großes Manko ist beispielsweise das Fehlen wichtigen Indikatoren, welche einem mitteilen, warum sich die Moral der Kolonisten in eine bestimmte Richtung verändert. Auch vermisse ich eine Detaillierte Ansicht zur Bevölkerungsentwicklung. Mehr Statistik wäre in diesem Fall einfach besser gewesen.
Alles in allem würde ich dem ersten Teil der Serie jederzeit den Vorzug geben. Es ist jedoch noch positiv zu erwähnen, dass Outpost 2 problemlos unter Windows Vista funktioniert.
Da die Erde der Apokalyse in Fom eines riesigen Asteroiden entgegenblickt, welcher sich auf Kollisionskurs befindet, bleibt nur eine Hoffnung: Der Exodus zu einer fremden, lebensfeindlichen Welt.
Der Sierra Klassiker aus dem Jahre 1994 hatte seine Stärken und seine Schwächen. Ein sehr gut ausgearbeitetes Science-Fiction Setting, tolle Videosequenzen und ein gutes Spielprinzip machten Outpost zu einer der besten Aufbausimulationen aller Zeiten. Leider standem dem jede Menge Fehler gegenüber, welche den Spielspaß ohne Patches gegen 0% tendieren ließen. So z. B. wenn ohne Erkennbaren Grund und ohne die Möglichkeit dagegen vorzugehen, ein spontanes Kolonistensterben einsetzte, welche das Spiel schnell beendete. Trotz allem aber ein tolles Spiel und besser als sein Nachfolger Outpost 2.
Leider läßt sich die 32 Bit Anwendung unter Windows Vista 64 Bit nicht mehr installieren.
Wet ist eine erotische Wirtschaftssimulation im Comicstil aus dem Jahre 1997. Durch ungünstige Umstände (man sollte sich seine Partner bei einem Bankraub sehr gut aussuchen) ist der Spieler in einem kleinen, verschlafenden Nest, mitten in der Wüste, gestrandet. Dort trifft er auf die sexy Lula und das Spiel beginnt. Zuerst gilt es, Geld zu verdienen um sich eine falsche Identität zuzulegen und dieses Kaff verlassen zu können. Sobald diese Hürde genommen ist beginnt das big business: Der Aufbau eines Porno- und Sexshopimperiums.
Die Handlung klingt nicht sonderlich spannend und wirklich anspruchsvoll ist es auch nicht unbedingt. Sobald man anfängt sein eigenes Studio einzurichten und Filme zu drehen entwickelt sich das Spiel größtenteils zum Selbstläufer. Trotzdem handelt es sich um ein nettes, kleines Spiel für zwischendurch. Obwohl Frauen damit wohl weniger anfangen können. ;-)
Leider war es mir nicht möglich, das Spiel unter Windows Vista (64 Bit) befriedigend zum Laufen zu bekommen. So habe ich im Spiel keinen Sound und es stürzt am Ende eines Videos wegen einem Speicherfehler mit folgender Fehlermeldung ab.
Da es aber so scheint, dass das Spiel nicht nur bei Windows Vista sondern auch unter Windows XP Probleme bereitet möchte ich den Weg offenlegen, wie ich es installieren konnte. Vielleicht haben andere ja mehr Glück.
Gesamter Inhalt der CD auf die Festplatte kopieren. Zum Beispiel in das Verzeichnis E:\WET
Die Datei wet.ex_ aus dem Verzeichnis E:\WET in wet.exe umbenennen.
Die Datei CDROM.txt im Verzeichnis E:\WET anlegen.
CD-Rom Laufwerk in CDROM.txt Eintragen. Zum Beispiel H:\
Die Datei CDROM.txt in CDROM.LOC umbenennen.
Im Verzeichnis E:\WET\DATA den Ordner DATABASE anlegen.
Fertig, es kann los gehen. Sollte nun aber beim ersten Start des Spiels nach der CD-Rom verlangt werden, dann einfach auf dem entsprechende Laufwerk die Datei SEARCH.SEA auswählen.
Interessanterweise funktioniert das Add-on Forces of Corrution überhaupt nicht dafür aber das Grundspiel von Star Wars: Empire at War ohne Probleme unter Windows Vista 64 Bit. Bleibt zu hoffen, dass von Petroglyph irgendwann ein Patch nachgereicht wird, welcher das Problem behebt.
Eigentlich bin ich gegen Spiele, welche man nur als Download bezieht. Allerdings bin ich bereits vor einiger Zeit bei Sins of a Solar Empire zum ersten mal schwach geworden. Dies hatte folgende Gründe:
Der Vertreib in Deutschland lässt leider auf sich warten.
Stardock ist mir bereits durch durch Galactic Civilizations I und II bekannt, welche ich für erstklassig halte.
Selbst nach einem deutschen Release kann es sein, dass durch den deutschen Publisher kein ordentlicher Support gewährleistet ist (die beiden Add-ons Dark Avatar und Twilight of the Arnor von Galactic Civilizations II wurden bisher auch noch nicht in Deutschland veröffentlicht und es ist bisher auch nichts dergleichen geplant).
Maddin hat das Spiel in hohem Maße gelobt und ist überzeugt, dass es genau das Richtige für mich sei.
Im Moment steht der US-Dollar äußerst günstigt.
Die 20 US$ Versand wollte ich mir dann doch lieber sparen.
Das Download ist problemlos und schnell. Es ist nur die vorherige Installation der Stardock Central erforderlich. Wer schlimmes ahnt sei jedoch beruhigt. Die Software ist kein Steam und wird nur zum Herunterladen und Installieren bzw. Aktualisieren von Programmen verwendet. Im Gegensatz zu Steam ist es also nicht ununterbrochen aktiv und auch keine Spyware.
Am Anfang war ich etwas skeptisch, da ich schon so manches an Strategiehöhen (Master of Orion II, Heroes of Might & Magic V) und -tiefen (Master of Orion III, Lords of the Realm III) miterlebt habe. Bin nun, nach ausgiebiger Testphase, aber voll und ganz von Sins of a Solar Empire überzeugt. Trotz Echtzeit braucht es nicht den Vergleich zu Master of Orion zu scheuen und ist das, was Lords of the Realm III immer sein wollte. Dabei liegt der Schwerpunkt des Spiels eindeutig auf den Raumschlachten, ohne jedoch andere Aspekte wie Forschung und kulturelle Einflüsse zu vernachlässigen. Nur die Diplomatie ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Sehr schön ist, dass die Kämpfe den Spieler nie in Hektik verfallen lassen. Selbst, wenn einmal mehrere Schlachten gleichzeitig geschlagen werden müssen läßt sich das Imperium immer noch problemlos verwalten ohne in Klickorgien auszuarten.
Zur Auswahl stehen drei Fraktionen, welche grundsätzlich über die selben Schiffstypen und Gebäude verfügen. Sich jedoch im Design, individuellen Technologien und unterschiedlichen Stärken und Schwächen unterscheiden. Die Vasari: Das Imperium der Vasari herrschte einst über unzählige Welten. Bis einestages der Kontakt zu entfernten Kolonien verloren ging. Dieses Phänomen weitete sich aus und immer mehr Welten konnten nicht mehr erreicht werden. Es wurden Flotten ausgesandt um dem Rätsel auf die Schliche zu kommen. Doch diese gingen ebenfalls verloren. Man entschloß sich, einen Teil der Bevölkerung auf entfernte Planeten zu evakuieren. Als der Kontakt zum Imperium schließlich verloren ging begannen sich die Exilanten für den Kampf gegen den unbekannten Feind zu rüsten und ihr Imperium von neuem aufzubauen. Die Trader Emergency Coalition: Die TEC lebte seit langer Zeit in Frieden und konzentrierte sich auf den Handel. Dementsprechend unvorbereitet traf der Angriff der Vasari. Nach den ersten Niederlagen konnten Kampfflotten gebildet werden. Und mit vereinten Kräften gelang es der TEC den Vormarsch der Vasari zu stoppen. Doch sollte diese Atempause nicht von langer Dauer sein. Die Advent: Vor langer Zeit war die TEC schockiert und abgestoßen von der Gesellschaft der Advent, welche offen mit Gehirnimplantaten, biologischen Experimenten und Neurochemikalien umging. Aus diesem Grund vertrieben sie die Advent von ihrem Planeten und trieben sie in die nicht kartographisierten Gebiete des Alls. Die Verstoßenen schworen Rache und sind nun - Generationen später - wiedergekommen um diese zu bekommen.
Planeten müssen nicht Gebäude für Gebäude ausgebaut werden sondern es stehen bestimmte Slots zur Verfügung, welche z. B. die mögliche Anzahl der Logistikgebäude im Orbit oder die Schutzmaßnahmen gegen eine Bombardierung erhöhen. Alle Weltraumstrukturen (Schiffswerfen, Verteidigungsanlagen, etc…) dürfen jedoch nach Belieben platziert werden.
Wie gesagt ist die Diplomatie am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Wird man zu Beginn einer Partie noch von allen Computergegner gehasst schreiben diese mit der Zeit Aufträge aus, welche man erfüllen kann. Dabei geht es entweder um das Zerstören von Schiffen / Taktischen Gebäuden / Zivilen Gebäuden eines anderen Gegners oder um die Lieferung von Rohstoffen bzw. Credits. Neben einer kleinen Entlohnung besteht der Hauptnutzen im Erledigen dieser Aufträge darin, dass man das Verhältnis zu der entsprechenden Partei verbessert, was zu weiteren Bündnissen führt. Auf der anderen Seite führt ein nicht Erfüllen dieser Aufträge wieder zu einer Verschlechterung der Beziehungen.
Eine interessante Eigenart verbindet Sins of a Solar Empire mit Galactic Civilizations II. Denn beide verfügen über keinen Kopierschutz. Anfangs von Mitbewerbern belächelt und verspottet haben die Verkaufszahlen von Galactic Civilizations II jedoch sehr schnell gezeigt, dass sich Qualität eben doch noch verkauft. Und auch das haben beide Spiele gemeinsam. Sins of a Solar Empire hat sich in den USA genauso als Verkaufsschlager erwieden.
Ich bin von Sins of a Solar Empire also begeistert und kann es einem Strategen, der ein Master of Orion vermisst, genauso ans Herz legen wie einem Taktiker, der einfach mal wieder etwas anderes als die üblichen C&C-Panzerschlachten sucht, sich dieses Spiel zu kaufen. Und für alle Englischmuffel gibt es auf einer deutschen Fanseite sogar ein Projekt um das Spiel einzudeutschen. Wer auch das nicht will, muss halt weiter warten. Immerhin hat sich inzwischen ein Publisher gefunden, welcher das Spiel in Deutschland veröffentlichen will.
Der Spieler bzw. die abenteuerfreudige, geschlechtsneutrale, chancenlose, antlitzfreie, alterlose Person - kurz Abfgencaap - findet sich in der Welt von Zork wieder. In dieser hat der Großinquisitor die Macht an sich gerissen und ist mit seinen Schergen nun unermüdlich dabei, die Magie aus der Welt zu vertreiben und alle magischen Bewohner und Regimegegner zu totemisieren (= in kleine Dosen, so genannte Totems, einzusperren).
In der Kleinstadt Port Foozle findet der Spieler eine alte Lampe. Bei nährer Untersuchung stellt sich jedoch heraus, dass diese vom Geist des letzten Dungeon Masters - Dalboz - besessen ist. Zusammen mit diesem begibt man sich in den magischen Untergrund (im wahrsten Sinne des Wortes) und das eigentliche Abenteuer beginnt. Es gilt viele Rätsel zu lösen, hilfreiche Zauber zu finden und allerlei Gefahren zu entgehen. Ja, bei Zork kann man tatsächlich sterben. Sogar öfter als man denkt, aber immer auf lustige Art und Weise und durch eigenes Verschulden.
Das Ziel ist klar: Es gilt den Großinquisitor aufzuhalten. Dafür begibt man sich auf die abenteuerliche Suche nach 3 magischen Artefakten, welche entweder zerstört, gestohlen oder sonst irgendwie abhanden gekommen sind und mit deren Hilfe es möglich sein soll die Magie zurück in die Welt zu bringen. Auf seiner Suche begeget man allerlei merkwürdigen Charakteren und Kreaturen. Man landet in der Hölle, erstellt eigene Zauber, reist durch die Zeit und vieles, vieles mehr.
Zork: Der Großinquisitir ist eines der besten Adventure, welches ich je gespielt habe. Es überzeugte damals durch ersklassigen Videosequenzen, Animationen, Sprachausgabe und sehr guten Schauspielern (z. B. Dirk Benedict als Indiana Jones Verschnitt oder Erick Avari als Großinquisitor Yannick.). Was die Spielwelt anbelangt, so handelt es sich immer noch um eine der humorvollsten und fantastischsten des Adventure-Genre. Und auch, wenn die Technik heute alles andere als dem neusten Stand entspricht ist der Humor über Gott und die Welt (Rollenspiele, TV, Bürokratie, sich selbst, Politik, Kommentare zu Handlungen, etc…) immer noch unglaublich gut und es gibt sehr viel zu lachen.
Ein würdiger Bestandteil der Zork-Reihe und sicherliches eines der besten und witzigsten Adventure aller Zeiten.
Nach der Installation von Zork: Der Großinquisitor unter Windows Vista 64 Bit kommt es leider zu dieser unschönen “Installation failed.”-Fehlermeldung.
Beim Programmstart verlangt das Spiel anschließend nach der CD1 und es tut sich nichts mehr. Egal, ob die CD eingelegt ist oder nicht. Allerdings läuft das Spiel unter Windows Vista 64 Bit durchaus. Eben nur nicht von CD. Folgende Anleitung ermöglicht es das Spiel ohne CDs zu spielen:
1. Spiel vollständig installieren. Zum Beispiel in das Verzeichnis E:\ZGI
2. Den Ordner ZASSETS1 von CD1 in das Verzeichnis E:\ZGI kopieren.
3. Das Verzeichnis ZGI innerhalb des Ordners ZGI anlegen: E:\ZGI\ZGI
4. Den Ordner ZGI_MX von CD1 in das Verzeichnis E:\ZGI\ZGI kopieren.
5. Den Ordner ZASSETS2 von CD2 in das Verzeichnis E:\ZGI kopieren.
6. Die Datei INQUIS.ZIX aus dem Ordner E:\ZGI mit einem Editor öffnen.
7. Alle 17 Einträge mit Verweis auf die CDs (CD0 bzw. CD1) auf das Verzeichnis (DIR) umschreiben.
Das Spiel sollte nun problemlos unter Windows Vista 64 Bit laufen. Es folgen die Änderungen innerhalb der Datei INQUIS.ZIX im Detail.
Eine Mischung aus Renn- und Puzzelspiel bietet Audiosurf. Ziel des Spiels ist es farbige Blöcke einzusammeln um so Punkte zu sammeln. Der Clou an der Sache ist jedoch, dass die jeweilige Strecke und deren Geschwindigkeit anhand des Musikstücks erzeugt werden, welches vorher ausgewählt wurde. So ist es möglich seine eigenen .mp3-Dateien zu “fahren”.
Abwechslung kommt durch die verschiedenen Fahrer in das Spiel, welche unterschiedliche Schwierigkeitsgrade darstellen und auch jeweils andere Taktiken erfordern.
Ich finde es ist ein sehr nettes, kleines Spiel für zwischendurch. Sollte jeder mal ausprobiert haben. :)