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Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides

Auch im 4. Teil von Fluch der Karibik erlebt Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) ein spannendes und abwechslungsreiches Abenteuer. Wobei von seinen alten “Weggefährten” aus vergangenen Filmen nur noch sein Vater (Keith Richards), Barbossa (Geoffrey Rush) und Gibbs (Kevin McNally) übrig geblieben sind.

Fluch der Karibik 4Fluch der Karibik 4

Captain Jack Sparrow ist mehr oder weniger in London gestrandet. Doch trotz einiger Widrigkeiten hat er seinen Plan, die Quelle der Jugend zu finden, nicht aufgegeben. Allerdings ist er nicht mehr alleine auf der Suche. Sowohl die englische Krone als auch der König von Spanien haben ein großes Interesse daran, die Quelle als erste in Besitz zu nehmen.
Er trifft auf Angelica (Penélope Cruz), welche als ehemaliges Techtelmechtel nicht gerade gut auf ihn zu sprechen ist. Allerdings weiß sie, dass sie auf ihn angewiesen ist. Denn auch sie - als Teil von Edward Teachs bzw. Blackbeards (Ian McShane) Crew - hat sich der Suche nach der Quelle verschrieben. Der Legendäre Piratenkapitän versucht einer Prophezeiung seines Todes zu entgehen; und dabei ist ihm jedes Mittel Recht. So wird Jack Sparrow zwangsweise Teil seiner Crew, um dabei zu helfen die schwierigen Aufgaben der Suche zu bewältigen.

Fluch der Karibik 4Fluch der Karibik 4

Im Grunde bekommt man genau das, was man erwartet. Einen soliden Film der Fluch der Karibik-Reihe und einen Johnny Depp, der mal wieder zur Hochform aufläuft. Im Direkten Vergleich hat mir der Film wesentlich besser gefallen als der 3. Teil.
In 3D muss man sich den Film nicht unbedingt anschauen, da er ohnehin hauptsächlich von den Charakteren lebt. Einen Kinobesuch kann ich aber jedem empfehlen!

Mein Tipp am Ende: So wie wir die O-Ton Fassung anschauen. Dann hat man keinen Ärger mit irgendwelchen deutschen Synchronstimmen.

Alice in Wonderland

Die 19 jährige Alice Kingsley ist ein verschrobenes Mädchen, welches sich nicht den Gesellschaftlichen Normen unterordnen will und von außergewöhnlichen Ideen nur so strotzt. Daher kommt sie mit anderen Menschen oft nicht klar. Als ihr dann mit 19 Jahren aus heiterem Himmel ein Heiratsantrag gemacht wird, kommt sie damit nicht klar. Alice flüchtet und rennt dabei einem weißen Kaninchen hinterher. Sie folgt ihm, bis sie in seinen Kaninchenbau fällt.
So findet sie findet sich in Wunderland wieder. Dort wurde sie schon sehnlichst erwartet, da es ihr vorbestimmt ist den Jabberwocky (ein Drachenartiges Monster) zu erschlagen und so die Terrorherrschaft der roten Königin zu beenden. Alice selbst ist von diesem Plan allerdings nicht sonderlich begeistert und hält alles nur für einen Traum.

Der Film taugt meines Erachtens weder als Hommage an den alten Disney Zeichentrickklassiker, noch als würdige Fortsetzung. Obwohl Disney und auch Tim Burton (Regie) anscheinend alles an Computergraphiken aufgefahren haben, was sie finden konnten und dem Hype des 3D gefolgt sind, ist der Film wirklich schwach. Die Dialoge sind öde, die Charaktere können nicht überzeugen (was leider auch für Johnny Depp als Hutmacher gilt) und die Story ist einfach zu langweilig. Es fehlt an Spannung und Wendungen. Statt dessen sieht man eine Alice, deren Abenteuer eher einer Kaffeefahrt gleicht. Es läuft einfach alles zu glatt und ist zu vorhersehbar.
Am Ende fragt man sich, ob man diese 1½ Stunden nicht hätte besser verbringen können. Und ich rate jedem, genau das zu tun, statt diesen Film zu sehen.

Alice in Wonderland