Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides
Auch im 4. Teil von Fluch der Karibik erlebt Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) ein spannendes und abwechslungsreiches Abenteuer. Wobei von seinen alten “Weggefährten” aus vergangenen Filmen nur noch sein Vater (Keith Richards), Barbossa (Geoffrey Rush) und Gibbs (Kevin McNally) übrig geblieben sind.


Captain Jack Sparrow ist mehr oder weniger in London gestrandet. Doch trotz einiger Widrigkeiten hat er seinen Plan, die Quelle der Jugend zu finden, nicht aufgegeben. Allerdings ist er nicht mehr alleine auf der Suche. Sowohl die englische Krone als auch der König von Spanien haben ein großes Interesse daran, die Quelle als erste in Besitz zu nehmen.
Er trifft auf Angelica (Penélope Cruz), welche als ehemaliges Techtelmechtel nicht gerade gut auf ihn zu sprechen ist. Allerdings weiß sie, dass sie auf ihn angewiesen ist. Denn auch sie - als Teil von Edward Teachs bzw. Blackbeards (Ian McShane) Crew - hat sich der Suche nach der Quelle verschrieben. Der Legendäre Piratenkapitän versucht einer Prophezeiung seines Todes zu entgehen; und dabei ist ihm jedes Mittel Recht. So wird Jack Sparrow zwangsweise Teil seiner Crew, um dabei zu helfen die schwierigen Aufgaben der Suche zu bewältigen.


Im Grunde bekommt man genau das, was man erwartet. Einen soliden Film der Fluch der Karibik-Reihe und einen Johnny Depp, der mal wieder zur Hochform aufläuft. Im Direkten Vergleich hat mir der Film wesentlich besser gefallen als der 3. Teil.
In 3D muss man sich den Film nicht unbedingt anschauen, da er ohnehin hauptsächlich von den Charakteren lebt. Einen Kinobesuch kann ich aber jedem empfehlen!
Mein Tipp am Ende: So wie wir die O-Ton Fassung anschauen. Dann hat man keinen Ärger mit irgendwelchen deutschen Synchronstimmen.
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