Torii von Itsukushima - Insel Miyajima

Magnetschwebebahn

02.04.08

Schon der Export nach China war ein Fehler. Es war mehr als absehbar, dass die Chinesen in erster Linie daran gedacht haben, das gesamte Projekt zu kopieren. Was ihnen wohl auch gelungen ist. Und nach dem aus für den Transrapid in München bedeutet dies wahrscheinlich den endgültigen Niedergang deutscher Technologiegeschichte. Wie auch schon beim MP3-Format oder der LCD-Technik sind wir zwar in der Lage eine zukunftsträchige Technologie zu entwickeln, aber an der Vermarktung scheitert es dann gründlich. Wahrscheinlich sind wir einfach zu doof und haben es nicht besser verdient.

Wenigstens können wir uns glücklich schätzen, nicht immer S-Bahn fahren zu müssen, da wir wohl irgendwann einfach eine japanische Magnetschwebebahn importieren können. So wie den Chūō-Shinkansen (中央新幹線) oder den JR-Maglev. Wobei der JR-Maglev mit seinen Geschwindigkeitsrekorden bereits heute weit schneller als der Transrapid ist. So erreichte der zweite Testzug - MLX02 - am 16. November 1999 einen neuen Geschwindigkeitsrekord von 1003 km/h.

JR-Maglev

Jyu-c color ball

29.03.08

Und wieder eine leckere Süßigkeit der Firma Kabaya, die ich sehr schätze und empfehle. *yum yum*

 Jyu-c color ball

Japanese Green Tea

19.03.08

Den durchschnittlichen Europäer mag es verwundern. Aber in Japan gibt es kein Mineralwasser. Ein Umstand, der mir persönlich sehr zu Gute kam, da ich nur stilles Wasser trinke.
Aber was wäre Japan ohne seinen Tee. Ich hatte mein ganzes Leben noch nicht so viel Tee getrunken wie in Japan. Kalt, warm, frisch zubereitet oder aus dem Automaten. Ein Alltägliches Getränk und überall verfügbar. Um so erfreuter war ich, auch in Deutschland in den Genuss des Grünen Tees der Firma Pokka gelangen zu können. ^_^ *yum yum*

Pokka Japanese Green Tea

Einreisebestimmungen

17.03.08

Leider ist der Überwachungsstaat auch in Japan auf dem Vormarsch. Daher gelten seit dem 23. November letzten Jahres neue Einreisebestimmungen für Ausländer, welche die Abgabe eines digitalen Fingerabdrucks beinhalten. Eine Kurzfassung der neuen Einreisebestimmungen finden sich auf der Webseite der Botschaft von Japan in Deutschland bzw. hier.

Krieg gegen die Vereinigten Staaten und Großbritannien

09.03.08

“In the first six to twelve months of a war with the United States and Great Britain I will run wild and win victory upon victory. But then, if the war continues after that, I have no expectation of success.”

– Großadmiral Yamamoto Isoroku (1884-1943)

Ein schlafender Gegner

27.02.08

“A military man can scarcely pride himself on having smitten a sleeping enemy; it is more a matter of shame, simply, for the one smitten.”

– Großadmiral Yamamoto Isoroku (1884-1943)

One Cup Sake

01.02.08

Ich habe mir einen Fünferpack One Cup Sake (Mini) der Firma Ozeki gekauft und muss sagen, dass ich ihn durchaus bekömmlich finde. Wer etwas atemberaubendes erwartet wird enttäuscht, es handelt sich um einfachen Standardsake. Welcher aber ideal zum Mitnehmen und auch zu jeder Temperatur trinkbar ist.

One Cup Sake

Kabaya

30.01.08

Seit geraumer Zeit dope ich mich mit diesen leckeren Fruchtbonbons der Firma Kabaya, von denen ich einfach nicht genug bekommen kann. ^_^ *yum yum*

Kabaya

Bonbons, Sake & Bier

22.01.08

Ich habe mal wieder gemerkt, was in Fulda am meisten fehlt. Ein japanischer Supermarkt! Zum Glück konnte ich die Gunst der Stunde in Frankfurt a. M. nutzen und habe mich wieder mit Bonbons, Sake und Bier eingedeckt. :-D

Torii Favicon

07.12.07

Meinen begeisterten Lesern wird sicher nicht entgangen sein, dass ein neues Favicon die Seite schmückt. Dabei handelt es sich um ein japanisches Torii (鳥居), welches in der Regel am Eingang eines shintoistischen Schreins anzutreffen ist und somit den Übergang zwischen der normalen Welt und dem heiligen symbolisiert.
Das wohl berühmteste Torii, welches man auch auf dem Banner des Blogs bewundern kann, befindet sich vor der Insel Miyajima in der Präfektur Hiroshima.

Torii bedeutet übersetzt so viel wie “Vogelsitz”. Der Ursprung des Wortes ist unbekannt. Man geht davon aus, dass es ursprünglich als Sitzplatz für Vögel konzipiert war. Denn diese gelten im Shintoismus als die Boten der Götter. Untermauert wird dies durch die Schreibweise des Wortes Torii, welches sich aus den beiden Kanji (tori = Vogel) und 居 (i = Platz) zusammensetzt.
Eine andere Theorie besagt, dass das Wort Torii vom Ausdruck 通り入る (tōri-iru = durchschreite und betrete) abgeleitet ist.