“Ein Staat, der so organisiert ist, wie der unsrige, der mit Duldung seiner Bürger die Hauptaufgabe darin sieht, unerfüllbare Wünsche zu befriedigen und das auch noch mit der moralischen Keule des Gutmenschentums - ein solcher Staat geht pleite, denn es gibt immer wieder einen Grund, mit dem Sparen erst morgen anzufangen.”
– Günter Ederer (Fuldaer Zeitung vom 23.01.2010)
“Um der Schuldenfalle zu entgehen ist, ist ein Wechsel notwendig von immer mehr Ansprüchen an den Staat zu mehr Eigenverantwortung des Einzelnen. Das wollend die Wähler aber nicht, und das wollen auch die Gewählten nicht - das wäre mit Machtabbau der Parteien und ihrer bürokratischen Helfershelfer verbunden.”
– Günter Ederer (Fuldaer Zeitung vom 23.01.2010)
“Die öffentliche Debatte über noch mehr staatliche Leistungen für Renten, Gesundheit, Pflege, Bildung, den Arbeitsmarkt, erneuerbare Energien, und und und zeigt, dass wir entweder gnadenlose Egoisten oder verblödete Ignoranten sind.”
– Günter Ederer (Fuldaer Zeitung vom 09.01.2010)