Der durch seine Kindheit psychisch gestörte Polizist Joe Singer (Günther Ziegler) hält während seines Streifendienstes ahnungslose Frauen an, verschleppt sie in ein Lagerhaus (in dem er zufällig auch noch wohnt), bringt sie um und beseitigt anschließend die Leichen, indem er sie vergräbt oder versucht im Meer zu versenken. Sein junger Partner Vitalio (Brandon Dean) muss während eines Mordes immer vor dem Lagerhaus warten. Er ahnt zwar etwas (dank dem Verschwinden der Frauen und der schweren Sporttaschen, die sein Partner anschließend immer in den Kofferraum des Wagens legt), traut sich aber nicht seinem Vorgesetzten darüber zu berichten, da er keinen Kollegen anschwärzen will (Zur Erinnerung: Wir reden hier von Mord).
Als Joe die junge Rumänen Romy (Martina Bottesch) als sein nächstes Opfer auswählt, ahnt dieser nicht, dass sie von einem Voodoo-Zauber “beschützt” wird. Als Ergebnis erwacht sie (und merkwürdigerweise auch die anderen Opfer) nach ihrem Tod als Untote wieder zu neuem Leben. Die erwachten und nicht einmal ansatzweise verschmutzen oder verfaulten (Zur Erinnerung: Sie wurden vergraben) Frauen bringen (äußerst unspektakulär) zwei ahnungslose Männer um, um an ihre Autos zu kommen und mit diesen zurück in die Stadt zu fahren. Es dauert anschließend noch eine Weile, bis sie schließlich auf die Idee kommen an Joe Singer Rache zu nehmen.
Selten habe ich so einen schlechten Film gesehen. Die Story ist haarstreubend schlecht und langweilig. Das Cover des Films hat rein garnichts mit diesem gemein. Bei 81 Minuten längen tauchen die Zombies erst zur 50. Minute auf und sind alles andere als das, was das Cover verspricht oder was man erwartet. Sprechende, autofahrende Frauen mit Lidschatten im Gesicht, der wohl mit einer Spachtel aufgetragen wurde, sind nunmal keine Zombies. Aber nicht nur an der Maske wurde offenbar gespart. Oder wäre es zu viel verlangt, dass die Polizei in Uniform auch in Polizeiautos durch die Gegend fährt? Das Autos Kopfstützen besitzen? Oder das man als Polizeistation nicht irgendeinen schäbiger Keller ohne Fenster, aber dafür mit ausreichend Gas- und Wasserrohren, vorgesetzt bekommt?
Nicht mal als Komödie taugt dieser Film. Die Dialoge sollen wohl witzig sein, sind aber eher brechreizerregend schlecht (vor allem, wenn man erfährt wie dieser Film zu seinem Titel kommt). Genauso, wie die schauspielerische Leistung und die deutsche Synchronisation, welche an manchen Stellen sehr an Sinnlos im Weltraum erinnert.
Es handelt sich also um einen langweiligen möchtegern-Zombiefilm ohne Spannung, Witz und - was das schlimmste ist - ohne Zombies. Wer kann sollte einen großen Bogen um dieses Trauerspiel eines Films machen.

Oira sukeban (おいら女蛮) bzw. Sukeban Boy basiert auf dem gleichnamigen Manga von Nagai Gō (永井 豪), welcher unter anderem durch seine Werke Shin Devilman (新デビルマン) und Cutie Honey (キューティーハニー) bekannt ist. Ansonsten könnte der Film durch die viele, nackte Haut auch als billiger Softpornostreifen durchgehen, wenn andererseits nicht mit entsprechend viel Kunstblut aufgewarten werden würden. Dabei werden die Szenen im laufe des Films immer abgedrehter. Bis hin zu schießenden Brüsten.



Sein Leben ändert sich jedoch schlagartig, als er Joanne (Alison Routledge) begegnet. Beide schöpfen voneinander Kraft und Zuversicht und begeben sich wieder auf die Suche, nach weiteren Überlebenen. So finden sie Api (Pete Smith) und es stellt sich die Frage, was diese drei Personen verbindet, wodurch ausgerechnet sie überlebt haben…
Name: Marc













