“Steve Jobs, the pioneer of the computer as a jail made cool, designed to sever fools from their freedom, has died.
As Chicago Mayor Harold Washington said of the corrupt former Mayor Daley, I’m not glad he’s dead, but I’m glad he’s gone. Nobody deserves to have to die - not Jobs, not Mr. Bill, not even people guilty of bigger evils than theirs. But we all deserve the end of Jobs’ malign influence on people’s computing.
Unfortunately, that influence continues despite his absence. We can only hope his successors, as they attempt to carry on his legacy, will be less effective.”
– Richard Stallman
Auf der Familie Baskerville lastet ein schrecklicher Fluch. In der Region Dartmoor, in dem sich der Familienstammsitz der Baskervilles befindet, soll ein schrecklicher, dämonischer Hund sein Unwesen treiben, der Jagd auf die Familienmitglieder macht. Als Sir Charles Baskerville tot, aber ohne erkennbaren Schaden, aufgefunden wird, macht sich sein Freund Dr. Mortimer auf den Weg nach London. Zum einen, um Sir Henry, der Erbe von Sir Charles, in Empfang zu nehmen und zum anderen um den legendären Detektiv Sherlock Holmes um Rat zu fragen. Dieser nimmt die Angelegenheit sehr ernst; ist jedoch mit anderen Ermittlungen in London beschäftigt. Daher schickt er seinen Freund Dr. Watson nach Baskerville Hall, um der Angelegenheit nach zu gehen und ein Auge auf Sir Henry zu haben.
Mit Der Hund der Baskervilles schuf Arthur Conan Doyle das dritte und vielleicht bekannteste Abenteuer seines Helden Sherlock Holmes. Gekonnt verbindet er Krimi- und Horrorelemente, die einem auch mal einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Das Buch ist auf jeden Fall besser als die meisten seiner Verfilmungen.
Meine Tasse für das Büro ist aus den USA angekommen. Sie ist die ungeschlagene Hommage an alle Programmierer! :D Es handelt sich um Scott Adams’ Comicstrip vom 26.11.2007

Geschrieben am 28.09.11 um 17:50 Uhr in
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Das Evangelium ist die heilige Schrift des Fliegenden Spaghettimonsters und Bobby Henderson ist sein Prophet. Er legt alle offensichtlichen Gründe dar, warum die Religion des Pastafarianismus die einzig wahre ist und bietet viele Einblicke in diese. Zum Beispiel, dass die Piraten das auserwählte Volk sind und wie dies in Zusammenhang zur globalen Erwärmung steht. Oder welchen Einfluss das, mit seinen Nudeligen Auswüchsen alles durchdringende, Fliegenden Spaghettimonster auf wichtige Ereignisse der Weltgeschichte hatte. Wer das Buch gelesen hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als zu konvertieren.

Ganz kurz zusammen gefasst halte ich von Religionen folgendes: Ich betrachte sie als Aberglaube und Hirngespinste, welche der Welt bei weitem mehr Leid als Nutzen gebracht haben und deren Überwinden ein essenzieller Bestandteil ist um das Überleben der Spezies Mensch zu sichern.
Das tragische ist nur, dass es immer noch viel zu viele Menschen gibt, die an sprechende Schlangen, fliegende Pferde, intergalaktische Imperatoren oder was auch immer glauben und es für bare Münze nehmen. Ungeachtet der Menschenverachtung, welche Religionen innewohnen.
Nun bewegt man sich als vernünftiger und logisch denkender Mensch immer auf einem schmalen Grad zwischen offener Verachtung und lautem Gelächter gegenüber solch einer Idiotie. Doch zum Glück haben sich einige, clevere Menschen wie Bobby Henderson solche Religionsparodien ausgedacht. Mit ihrer Hilfe kann man mit solchen Leuten auf dem selben intellektuellen Niveau diskutieren. Und äußert amüsant ist das ganze dann auch noch.
Geschrieben am 26.09.11 um 20:46 Uhr in
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In den Karpaten des rumänischen Transsylvaniens gehen merkwürdige Dinge vor sich, die ein Dorf und seine Bewohner in Angst und Schrecken versetzen. Das Karpatenschloß steht im Mittelpunkt mysteriöser Ereignisse wie geisterhafte Stimmen und schreckliche Lichterscheinungen.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirken mag bleibt Jules Verne sich treu und hat keinen Gruselroman geschrieben. Weniger Science-Fiction bedeutet in diesem Fall keinen schlechteren Roman. Gekonnt füllt er die Lücke mit interessanten Charakteren und einer Story um eine tragische Liebe zu einer jungen Frau.
Geschrieben am 25.09.11 um 17:51 Uhr in
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“Der Bedarf an Ingenieuren wächst. Da wäre es doch Quatsch, junge Leute an den Hochschulen auszubilden für Berufe, die sie anschließend nicht ergreifen können. Schlimmstenfalls entlässt man sie in die Arbeitslosigkeit. Hochschulen sind heute Vorbereitung für den Beruf. Das mag vor 100 Jahren anders gewesen sein, heute ist es die Realität.”
– Klaus von Dohnanyi (Welt Online)
“Der Schlüssel zum Verständnis einer Kultur ist die Fähigkeit, die jeweilige Sprache zu sprechen. Schließlich ist sie das Fenster zur Seele einer Gesellschaft. Ohne die Kenntnis seiner Muttersprache gelangt man zu einem bestenfalls oberflächlichen Verständnis für ein Volk. Integration in eine Gesellschaft ist der einzig mögliche Weg, die Funktionsweise, die gemeinsamen Hoffnungen und Träume, ja, die grundlegenden Gefühle ihrer Mitglieder zu begreifen, und die Integration kann erst beginnen, wenn man die Sprache der Menschen beherrscht.”
– John Madison (Nothing For Ungood)
Der Amerikaner John Madison und seine deutsche Frau Bettina sind Insider der deutschen und amerikanischen Gesellschaft und haben in beiden Kulturen ihre Erfahrungen Gesammelt.
In Nothing For Ungood lässt sich John Madden ausführlich über die Hürden der Deutschen Sprache, Gründe für das schlechte Wetter in Deutschland, die Probleme des hiesigen Verkehrssystems und viele weitere deutsche Eigenarten aus. Außerdem Beschreibt er die Sichtweise der Amerikaner, die z. B. immer nur Bayern mit Deutschland assoziieren und weshalb dieses irgendwie Texas gleicht.


In seinem zweiten Buch And Good Is widmet sich der Autor den Gegebenheiten auf der anderen Seite des Atlantik. Er erklärt dem Leser, warum die USA das beste dritte Welt Land auf dem Globus ist und wieso man jeden einzelnen Bundesstaat einfach nur lieben muss. Außerdem gibt er hilfreiche Reisetipps, die einem das (Über-)Leben im Urlaub erleichtern und viele Details über amerikanische Marotten.
Beide Werke sind sehr lesenswert und äußert humorvoll. Zumindest für all jene, welche es verstehen mit Satire und Ironie richtig umgehen zu können. Alle Lokalpatrioten sollten hingegen besser die Finger von den beiden Büchern lassen. ^_^
Wirklich geizige Menschen können übrigens auch die beiden Blogs lesen, aus denen die beiden Bücher hervorgegangen sind: Nothing For Ungood und And Good Is.
Mit Travels into Several Remote Nations of the World, in Four Parts. By Lemuel Gulliver, First a Surgeon, and then a Captain of Several Ships (Originaltitel) schuf der irische Schriftsteller Jonathan Swift nicht nur eine fantastische Abenteuergeschichte, die Jung und Alt begeistert. Er würzte das ganze mit viel Sozialkritik und Satire über die Umstände der damaligen Zeit.
Insgesamt umfassen Gullivers Reisen vier Bücher. Für jedes seiner Abenteuer eines.
In dem ersten Werk Reise nach Liliput erleidet Gulliver Schiffbruch. Er wird an an dem Strand eines seltsamen Landes angespült, dessen Bewohner nur wenige Zoll groß sind. Doch auch das Ökosystem ist dieser Größe angepasst.
In seinem zweiten Abenteuer - Reise nach Brobdingnag - ergibt sich ein entgegengesetztes Bild. Bei einem Landgang zur Erkundung einer unbekannten Insel lassen ihn seine Kameraden im Stich und suchen das Weite angesichts einer riesenhaften Gestalt. Wie sich herausstellt ist nun Gulliver die Miniaturausgabe einer viel größeren Welt.
Auf seiner Reise nach Laputa besucht Gulliver viele verschiedene Orte, wie z. B. die fliegende Stadt Laputa oder die Insel Luggnagg. Außerdem trifft er viele Gelehrte und sogar einen Geisterbeschwörer, mit dessen Hilfe er mit den Toten reden kann.
Reise in das Land der Hauyhnhnms führt Gulliver nach einer Meuterei in ein Land, welches von edlen, tapferen und erhabenen Wesen regiert wird. Jedoch gibt es dort auch eine Rasse von häßlichen, wilden Tieren, welche äußert zerstörerisch sind.
Geschrieben am 21.09.11 um 21:17 Uhr in
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jonathan swift
Zum Geburtstag habe ich u. a. einen Kindle von Amazon bekommen und bin nach ausgiebiger Testphase immer noch begeistert. Ich habe inzwischen auch einige Bücher gekauft, lese aber hauptsächliche das große Angebot an kostenfreien Klassikern.
Die E-Paper Technologie ist einfach der Hammer. Sie bietet enorme Akkulaufzeiten und es liest sich tatsächlich wie mit einem Buch. Am deutlichsten wird dies in der prallen Sonne, wenn man auf einem herkömmlichen Display nichts mehr erkennt.
Die Bedienung ist kinderleicht und sehr komfortabel. Über WLAN verbindet sich das Gerät mit meinem Netzwerk und die bei Amazon bestellten Titel werden automatisch mit diesem synchronisiert. Ein Musterbeispiel von Benutzerfreundlichkeit ohne die Verwendung irgendwelcher zusätzlicher Software.
Das Gerät bekommt von mir die absolute Kaufempfehlung für alle, die gerne lesen!

Geschrieben am 20.09.11 um 21:01 Uhr in
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