Im Jahre 2009 verbreitete sich eine Seuche, welche den Großteil der Weltbevölkerung in Vampire verwandelt hat. Die verbliebenen Menschen, welche sich anschließend nicht freiwillig umwandeln lassen wollten, werden als Staatsfeinde gejagt.

Jahre später hat sich die vampirische Gesellschaft vollkommen etabliert. So gibt es in den Städten ausgedehnte, unterirdisches Tunnelnetzwerke (Subwalk), vollkommen verspiegelte und so vor UV-Strahlen sichere Gebäude und Autos mit Kameras um auch tagsüber fahren zu können.
Die Menschen werden inzwischen wie Vieh in Blutfarmen gehalten um den täglichen Bedarf zu decken. Jedoch gibt es ein Problem: Die Menscheit steht kurz vor der Ausrottung und die Vorräte gehen rasant zu neige. Es fehlt an einer stabilen, sich vermehrenden Menschenpopulation und die Jagd nach neuen “Blutspendern” bringt immer weniger ein.
Der Mangel an Blut führt zwangsläufig zu Aufständen und Anarchie. Und zu allem Überfluss beginnen Vampire, welche unter Blutmangel leiden, schnell zu degenerieren und verwandeln sich so in hirnlose Fressmaschinen.

Daher wird auf der ganzen Welt nach einem Blutersatzprodukt geforscht. Unter anderem von dem Wissenschaftler Edward Dalton (Ethan Hawke) im Auftrag des Großkonzerns Bromley Marks. Dieser hofft, damit nicht nur den Blutmangel zu beenden, sondern auch die Notwendigkeit, sich von den verbliebenen Menschen zu ernähren.
Durch einen Autounfall gerät er in Kontakt mit einer menschlichen Flüchtlingsgruppe. Über diese lernt er Elvis (Willem Dafoe) kennen. Dieser war 9 Jahre lang ein Vampir, bis er durch unglückliche Umstände geheilt wurde. Mit der Aussicht auf ein Heilmittel schließt sich Edward der Gruppe an. Jedoch hat Edwards alter Arbeitgeber Charles Bromley (Sam Neill) etwas dagegen, dass dieser sein Geschäftsfeld abschaffen möchte.

Wie erhofft liefern die Spierig Brüder einen interessanten und spannenden Science-Fiction Triller mit viel Action. Nach dem ganzen Twilight-Mist mit Abstand einer der besten Vampirfilme der letzten Jahre!
Ein nackter Mann wacht verwirrt und orientierungslos in einer dunklen Höhle auf. Er stolpert durch die Gänge, findet zufällig Kleidung und folgt einem ungewissen Pfad, auf dem er monsterartigen Kreaturen und bewaffneten Soldaten begegnet. Wer ist er? Wo ist er? Und was ist Eden Log?
Das sind die ersten 20 Minuten des Film, die den Zuschauer in ihren Bann ziehen und wirklich interessant sind. Der Film und seine Geschichte hatten tatsächlich unglaublich gutes Potential. Um so bedauerlicher ist es, dass es nicht gelingt, dieses auch in einen guten Film umzusetzen.
Wie sich im Verlauf des Films heraus stellt ist Eden Log ein großer Baum, der die menschliche Zivilisation mit Energie versorgt. Allerdings umgibt ihn ein dunkles Geheimnis, welches der Protagonist (verkörpert von Colvis Cornillac) auf seiner Odyssee ergründet.
Leider wurde die Story nur unzureichend und unter ihrem Potential umgesetzt. Die Reise von den Wurzeln bis in die Baumkrone gestaltet sich eintönig und spannungsfrei und gipfelt in ein langweiliges Ende.
Anscheinend habe ich einfach Pech mit französischen Science-Fiction Filmen. -_-

Geschrieben am 19.08.10 um 19:53 Uhr in
Zelluloid |
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sci-fi
Die Raumstation Dante 01 ist eine psychische Versuchsanstalt, in der das Aggressive Verhalten ihrer Insassen untersucht wird, mit dem Ziel eine heilende Therapie zu entwickeln. Die Wissenschaftlerin Elisa (Linh Dan Pham) möchte mittels Nanotechnologie einen neuen Ansatz ausprobieren. Hinzu kommt ein - anscheinend geistig verwirrter - neuer Gefangener, der von merkwürdigen Visionen geplagt wird. Als die Situation außer Kontrolle gerät bleibt den Insassen und ihren Werten nichts anderes übrig, als zusammen zu arbeiten.
Ein französischer Science-Fiction Film, der zumindest anfangs atmosphärisch überzeugen kann. Er kränkelt jedoch massiv an einer verworrenen Story voller Mystizismus, schwerfälligem Symbolismus und unglaublich langweiligen Dialogen. Man macht also besser einen Bogen darum.

Geschrieben am 18.08.10 um 19:40 Uhr in
Zelluloid |
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Wenn ich von einem Autorennspiel begeistert bin grenzt das schon fast an ein Wunder. Im Moment ist es jedoch der Fall, denn ich spiele die Multiplayer-Demo von Blur. Und diese präsentiert sich mir als bester Mario Kart Klon aller Zeiten. Mit schicker HD Graphik, fetziger Musik, echten Autos und ausgefallenen Strecken.
Ich werde ein Auge auf das Spiel haben und es mir kaufen, wenn es billiger geworden ist. Fast 50 Euro sind mir im Moment noch zu teuer. Da spiele ich lieber weiter die kostenfreie Demo. :)

Geschrieben am 17.08.10 um 15:54 Uhr in
PC- & Videospiele |
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“Enjoy The Little Things.”
– Zombieland Regel #32
Geschrieben am 16.08.10 um 10:51 Uhr in
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Nachdem ich Jahre lang den Instant Messenger Trillian verwendet habe, bin ich nun auf Pidgin umgestiegen. :)
Geschrieben am 15.08.10 um 22:34 Uhr in
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Es kam zum Krieg zwischen der Menschheit und der Maschine. Wobei die Menschheit den Kürzeren gezogen hat. Nun liegt die Welt in Schutt und Asche und verkommt zu einer trostlosen, toten Einöde.
In dieser Situation erwacht die kleine Puppe 9. Ohne zu wissen, wie es zu seinem Erwachen gekommen ist begibt sich 9 in die unwirkliche, zerstörte Welt. Dort trifft er auf 2, welcher ihm hilft. Doch bevor dieser dazu kommt ihm irgend etwas zu erklären wird er von einer mechanischen Bestie gepackt und entführt.
9 trifft noch auf andere seiner Art, welche sich aus Angst vor der Bestie verstecken. Doch 9 will dies nicht akzeptieren. Er ist fest entschlossen 2 zu retten. So beginnt sein Abenteuer mit vielen Fragen: Warum wurden die Puppen geschaffen und von wem? Was hat zur Auslöschung der Menschheit geführt? Warum wurde 2 entführt? Und welche unentdeckten gefahren lauern noch in der Welt?
9 gehört ohne zweifel zu den besten Animationsfilmen der letzten Jahre. Der Film basiert auf dem gleichnamigen (und nicht weniger genialen) Kurzfilm von Shane Acker aus dem Jahre 2005. Dieser war sogar für den Oscar nominiert, was dazu führte, dass Tim Burton auf ihn aufmerksam wurde, der schließlich einen Spielfilm daraus machte.
Die Geschichte ist spannend und sehr gut erzählt. Der Soundtrack ist gut und die Animationen erstklassig. Zusammen ergibt sich ein fantastischer Film, der mehr als sehenswert ist!

Geschrieben am 14.08.10 um 22:21 Uhr in
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Die 19 jährige Alice Kingsley ist ein verschrobenes Mädchen, welches sich nicht den Gesellschaftlichen Normen unterordnen will und von außergewöhnlichen Ideen nur so strotzt. Daher kommt sie mit anderen Menschen oft nicht klar. Als ihr dann mit 19 Jahren aus heiterem Himmel ein Heiratsantrag gemacht wird, kommt sie damit nicht klar. Alice flüchtet und rennt dabei einem weißen Kaninchen hinterher. Sie folgt ihm, bis sie in seinen Kaninchenbau fällt.
So findet sie findet sich in Wunderland wieder. Dort wurde sie schon sehnlichst erwartet, da es ihr vorbestimmt ist den Jabberwocky (ein Drachenartiges Monster) zu erschlagen und so die Terrorherrschaft der roten Königin zu beenden. Alice selbst ist von diesem Plan allerdings nicht sonderlich begeistert und hält alles nur für einen Traum.
Der Film taugt meines Erachtens weder als Hommage an den alten Disney Zeichentrickklassiker, noch als würdige Fortsetzung. Obwohl Disney und auch Tim Burton (Regie) anscheinend alles an Computergraphiken aufgefahren haben, was sie finden konnten und dem Hype des 3D gefolgt sind, ist der Film wirklich schwach. Die Dialoge sind öde, die Charaktere können nicht überzeugen (was leider auch für Johnny Depp als Hutmacher gilt) und die Story ist einfach zu langweilig. Es fehlt an Spannung und Wendungen. Statt dessen sieht man eine Alice, deren Abenteuer eher einer Kaffeefahrt gleicht. Es läuft einfach alles zu glatt und ist zu vorhersehbar.
Am Ende fragt man sich, ob man diese 1½ Stunden nicht hätte besser verbringen können. Und ich rate jedem, genau das zu tun, statt diesen Film zu sehen.

Geschrieben am 12.08.10 um 21:07 Uhr in
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“Bitte endlich die Nein, mir hat niemand auf mein Hemd gekotzt, es ist von Ed Hardy-Shirts austauschen! Danke!”
– Robert Kittel (24 Stunden mit Kittel in Mykonos), Playboy 08/2010
Auch, wenn es zu einigen unschönen und unerwarteten Ausfällen gekommen ist würde ich doch sagen, dass der Tag dank Svens Organisation ein volle Erfolg war und alle ihren Spaß hatten. Mission Accomplished, Bier ist der Hammer! ;-)











Geschrieben am 10.08.10 um 19:03 Uhr in
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