Von den Spielen, die es kostenlos zum Xperia Play dazu gab, gefällt mir Asphalt 6: Adrenaline von Gameloft am besten.
Das Spiel bietet:
- 42 verschiedene Autos + Motorräder (von Ferrari, Mercedes, BMW, Lamborghini, etc…)
- 12 verschiedene Strecken (New York, Tokyo, Los Angeles, Monaco, etc…)
- 11 verschiedene Liegen a 5 Rennen in verschiedenen Modi
Entsprechend der Himmlischen Komödie von Dante Alighieri gibt es in Bayonetta drei Welten: Die der Menschen (Purgatorio), die Hölle (Inferno) und die Himmlischen Gefilde (Paradiso). In Purgatorio gibt es zwei Clans, welche für ein Gleichgewicht der Kräfte sorgen: Die Umbra Hexen, welche sich der Dunkelheit verschrieben haben, und die Lumen Weisen, Hüter des Lichts. Die Welten sind im Einklang, bis ein Kataklysmus zur Auslöschung der Umbra Hexen führt.
Die Hexe Bayonetta ist nach 500 Jahren aus ihrem Schlaf erwacht. Sie hat ihr Gedächtnis verloren und während ihre Erinnerungen langsam aber sicher zurück kommen, vertreibt sie sich die Zeit damit, den himmlischen Heerscharen den Gar auszumachen. Bis sie schließlich einen Hinweis erhält, dass sie die Lösung auf das Rätsel ihres langen Schlafes und der Auslöschung der Umbra Hexen in der europäischen Stadt Vigrid finden kann. Das Abenteuer beginnt…
Böse Zungen mögen sagen: “Ist ja nur ein Devil May Cry Abklatsch”. Und man merkt Bayonetta seine Verwandtschaft zu Devil May Cry auch durchaus an. Mit 神谷 英樹 (Kamiya Hideki) an Bord des Projekts aber auch irgendwie kein Wunder.
Trotzdem gefällt mir Bayonetta auf Anhieb besser als Devil May Cry. Ich finde die Handlung interessanter, das Setting ansprechender, den Soundtrack umwerfend und die Charaktere (allen voran Bayonetta mit ihrem Sexappeal *g*) sagen mir einfach mehr zu. Dementsprechend würde ich dem Spiel, mit seinem abgedrehten Humor, in jedem Fall den Vorzug geben und freue mich schon auf den zweiten Teil!
Ich hatte mich ja bereits äußert positiv über die Nintendo DS Version von Might & Magic: Clash of Heroes geäußert. Seit kurzem kann man das Spiel aber auch auf der XBox360 und PS3 in HD genießen.
Grundsätzlich ist alles, wie gehabt. Das Spielprinzip ist bekannt und auch der Verlauf der Kampagne ist gleich geblieben. Was sich jedoch verändert hat ist die Bewältigung bestimmter Aufgaben (nicht Puzzle) und das Ressourcenmanagement. Insgesamt sammelt man mehr Ressourcen und muss keine mehr abgeben, wenn man einen Kampf verliert. Die Kampagne ist also etwas einfacher geworden.
Sehr positiv ist, dass am Balancing gefeilt wurde und damit die einzelnen Fähigkeiten der Einheiten, Helden und Artefakte überarbeitet wurden, damit der Multiplayer-Modus ausgeglichener ist. Dieser kann wahlweise lokal oder online in einer 1vs1 oder 2vs2 Partie bestritten werden. Letzteres erweist sich als interessant, aber auch schwierig, da man nur seine eigenen Einheiten bewegen kann und die Kommunikationsmöglichkeiten doch sehr rudimentär sind.
Wer das Spiel noch nicht kennt, dem kann ich es nur empfehlen. Aber auch für alte Hasen, die das Spiel bereits auf dem Nintendo DS haben, gilt: Der Kauf lohnt sich. Alleine, wegen des verbesserten Multiplayermodus.
Da mein Einstieg in die Serie erst mit Grandia II begonnen hat, war ich um so erfreuter, als ich erfahren habe, dass der erste Teil - der ursprünglich 1997 für den Saturn (und 1999 auch für die Playstation) erschienen ist - nun noch einmal im Playstation Network veröffentlicht wird. Dementsprechend wurde er auch sofort runter geladen und gespielt.
Justin und seine Freundin Sue träumen davon fremde Kontinente zu erforschen, Schätze zu suchen und wilde Abenteuer zu erleben. Justin eifert dabei seinem verschollenen Vater nach, der selbst ein großer Abenteurer war.
Die beiden begeben sich zu den Ruinen der alten Angelou-Zivilisation, für die sich seit kurzem auch die Streitkräfte der Garlyle-Truppen zu interessieren scheinen. In den Ruinen erscheint ihnen das Hologramm eines jungen Mädchens namens Liete. Sie offenbart ihnen, dass sie sich - wenn sie den Spuren der Angelou folgen wollen - nach Osten, zur Stadt Alent begeben müssen.
So beginnt ein fantastisches Abenteuer voller Gefahren, Geheimnisse, unerwarteter Wendungen und trauriger Abschiede…
Die Graphik der Videosequenzen wie auch die im Spiel entspricht dem Standard der damaligen Zeit. Wobei es aber auch heute noch, bei eingeschaltetem Kantenglätten, sehr ansehnlich ist. Die Musik von 岩垂徳行 (Iwadare Noriyuki) ist durchgehend gut und untermalt die Atmosphäre maßgeblich.
Die Sprachausgabe ist in Englisch und die Texte in Deutsch, was ich okay finde. Einziges Manko ist, dass die Videosequenzen furchtbar billig und lustlos Deutsch nachsynchronisiert wurden und die Stimmen irgendwie überhaupt nicht zu den Charakteren passen wollen. Untertitel wären hier die bessere Wahl gewesen.
Alles in allem war es nach Final Fantasy XIII eine echte Wohltat wieder ein ordentliches und solides japanisches Rollenspiel zu spielen! Das Zeitleistenbasierte Kampfsystem ist einfach nur genial, die sympathischen Charaktere schließt man unweigerlich ins Herz und die abwechslungsreiche und interessante Story begeistert mit Spannung und viel Witz.
The Sky Crawlers: Innocent Aces ist ein Luftkampfspiel von Project Aces (Bandai Namcos Entwickler der Ace Combat-Serie), welches exklusiv für die NintendoWii erschienen ist. Wie der Name schon verrät basiert es auf der Sky Crawlers Serie von 森 博嗣 (Mori Hiroshi).
Innocent Aces ist praktisch ein Prequel zum Sky Crawlers Anime. In 17 abwechslungsreichen Missionen wird die Geschichte einer Gruppe von Kampfpiloten erzählt, welche auf der Seite von Rostock gegen den gegnerischen Rüstungskonzern Lauder kämpfen. Schließlich bekommt die Einheit die ersten Kildren zugeteilt, um ihre Verluste auszugleichen.
Besonders interessant ist die Steuerung des Spiels. Denn der Nunchuck fungiert als Steuerknüppel des Flugzeugs, welches man fliegt. Dabei funktioniert das ganze unglaublich gut und sehr intuitiv. Alternativ kann aber auch der Classic Controller und der GameCube Controller verwendet werden.
Der Soundtrack hat die Qualität des Anime und die Story wird sowohl durch die interessanten Charaktere als auch durch Anime-Sequenzen zusammen gehalten und spannend erzählt. Motivierend ist außerdem, dass man im Laufe des Spiels neue Flugzeuge und Modifikationen (Waffen, Lackierung, Motoren, Panzerung, etc.) für diese frei spielt.
Ich persönlich mag das Spiel sehr und kann es jedem nur empfehlen. Allerdings sollte man sich vorher das Sky Crawlers Anime anschauen. Andernfalls steht man schnell vor mehr Fragen als Antworten und kann auch das Ende nicht wirklich würdigen.
Sonys bekannteste Shooter-Reihe ist in die nächste Runde gegangen. Und nachdem bereits Killzone 2 ein echter Kracher war, stellt sich die Frage, ob Killzone 3 da wirklich mithalten kann.
Graphisch und musikalisch steht dies außer Frage. Hinzu kommt, dass das Spiel für stereoskopische Fernseher optimiert wurde und man es komplett in 3D spielen kann. Das englische voice acting ist einfach nur der Hammer und trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei. Alternativ stehen aber auch noch jede Menge andere Sprachen zur Verfügung. Ich persönlich habe z. B. direkt einmal Japanisch ausprobiert. ;-)
Story
Killzone 3 knüpft direkt an Killzone 2 an. Nachdem Scolar Visari, Autarch des Helghan Empire, von Sergeant Ricardo Velasquez erschossen wurde, ist die Führung der Helghast zerstritten. Das entstandene Machtvakuum, welches Visaris Tod ausgelöst hat, führt zu internen Spannungen und Kompetenzgerangel. Primär steht Admiral Orlock, militärischer Oberbefehlshaber und Vize-Autarch, in Opposition zu dem mächtigen Großindustriellen Jorhan Brimve Stahl.
Währenddessen befinden sich die Streitkräfte der Interplanetary Strategic Alliance (ISA) auf dem Rückzug. Gejagt von den Helghast gelingt es ihnen jedoch nicht, ihre Truppen von dem Planeten Helghan zu evakuieren. Auf der Flucht und in ständige Rückzugsgefechte verwickelt, sieht die Lage aussichtslos aus. Doch bald müssen die tapferen Männer der ISA feststellen, dass viel mehr auf dem Spiel steht, als nur ihre eigene Haut zu retten.
Steuerung
Die Steuerung erfolgt wahlweise mit dem normalen PS3 Controller (und entspricht im Allg. der Konfiguration, wie man sie aus Killzone 2 kennt) oder per Move. Letzteres ist insgesamt anspruchsvoller, da die Waffen eher verziehen.
Kampagne
Die Kampagne kann alleine oder im lokalen Coop-Modus bestritten werden. Zwar gibt es die ein oder andere Designentscheidung, die meiner Meinung nach in Killzone 2 besser war; im großen und ganzen wird die Story jedoch spannend, abwechslungsreich und in vielen, epischen Videosequenzen erzählt. Ehe man sich versieht, ist man bereits am Ende. Wobei gerade da offensichtlich wird, dass der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zum Vorgänger, runter geschraubt wurde.
Multiplayer
Hier wurden die größten Änderungen vorgenommen. Auffällig ist vor allem, dass man keine Möglichkeit mehr hat eigene Spiele zu erstellen, was ich sehr schade finde. Man kann also nur noch zu einem der drei Spielmodi verbinden: Warzone entspricht dem Multiplayer von Killzone 2, d. h. 7 verschiedene Missionen, die zufällig bewältigt werden müssen. Operation ist eine wirklich schöne Ergänzung. Hierbei fungiert die ISA als Angreifer, während die Helghast sie aufhalten müssen. Insgesamt müssen 3 verschiedene Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Zeit erfüllt werden. Das ganze wird dabei durch Cutszenes in Szene gesetzt, welche die Spieler beinhalten. Guerrilla Warfare: Die meisten Kills gewinnen. Leider ziemlich doof, weil die Zeit und der Killcounter viel zu kurz sind.
Das Klassensystem wurde ebenfalls vollständig überarbeitet. So wurde die Assault-Klasse ersatzlos gestrichen. Außerdem sammelt man XP, welche einem Rangaufstiege ermöglichen, welche wiederum Unlock-Points frei schalten. Mit diesen kann man bei den jeweiligen Klassen bis zu 3 Primärwaffen, 3 Sekundärwaffen und 2 individuelle Spezialfähigkeiten frei schalten. Dadurch variieren die Klassen viel mehr und ein Mischen von Fähigkeiten / Waffen wie in Killzone 2 ist nicht mehr möglich.
Fazit
Wahrscheinlich der beste Shooter des Jahres und ein würdiger Nachfolger von Killzone 2. Alles in allem ein absoluter Pflichtkauf für jeden PS3 Besitzer. Und mit entsprechendem Equipment (3D Fernseher) macht das ganze sogar noch mehr Spaß.
Obwohl ich die Kampagne schon durchgespielt habe muss die Review zu Killzone 3 noch etwas warten. Im Moment bestehen massive Server-Probleme, was den Online-Multiplayer unspielbar macht. Und da ich diesen als einen der wichtigsten und vielversprechensten Aspekte des Spiels betrachte, will ich ihn auch ausführlich testen können.
Zwecks besserer Team-Koordination musste das einfach sein. :)
Das Anschließen ist kinderleicht, der Sitz am Ohr auch okay und der Sound aus dem Fernseher wird erfolgreich herausgefiltert.
Na, das nenne ich doch mal eine stylische Dose für Kaugummis und Pfefferminz. Genau das Richtige für mich als Nintendo-Kind. ^_^ Danke Nadja und Michael!
Die Welt Gran Pulse wird von einer künstlichen Sphäre namens Cocoon umkreist. Die beiden Welten werden von den fal’Cie - mächtigen Maschinen, welche bestimmte Aufgaben erfüllen (z. B. Cocoons künstliche Sonne) - beherrscht. Die fal’Cie können die Menschen zu ihren direkten Dienern machen, indem sie diese in l’Cie verwandeln und ihnen eine Aufgabe (Focus) erteilen. Erfüllt ein l’Cie seinen Focus rechtzeitig verwandelt er sich in einen Kristall und erlangt, der Legende nach, ewiges Leben. Scheitert er jedoch, verwandelt er sich in einen Cie’th, ein hirnloses Monster. Die l’Cie haben Visionen, die sich interpretieren müssen um herauszufinden, was ihr Focus ist.
Vor hunderten von Jahren tobte ein Krieg zwischen Gran Pulse und Cocoon, der sogar dazu führte, dass Cocoons Hülle beschädigt wurde. Die Schäden wurden zwar schon lange beseitigt, doch seit dieser Zeit leben die Menschen in Cocoon in Angst und Schrecken vor Gran Pulse.
Durch die Verstrickung verschiedener Umstände (die in vielen Rückblenden erzählt werden) werden die Charaktere in l’Cie verwandelt. Sie werden zu gejagten ihrer eigenen Regierung und müssen schnell feststellen, dass in ihrer Welt nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Die fal’Cie, welche sich immer als Beschützer der Menschen präsentiert hatten, wollen die l’Cie dazu zu nutzen Cocoon zu zerstören. Sie erhoffen sich dadurch die Rückkehr ihres eigenen Schöpfers. Die Charaktere setzen nun alles daran, diesen Plan zu vereiteln.
Ich bin alles andere als ein Fan der Final Fantasy Reihe und jedem sollte inzwischen klar sein, dass das Spiel dem Hype, der darum gemacht wurde nicht einmal ansatzweise gerecht wurde. Es ist sicherlich kein schlechtes Spiel. Aber auch nicht der große Wurf, als der es verkauft wurde. Zugegeben, die Videosequenzen sind umwerfend und auch die Spielegrafik sieht bombastisch aus. Dazu kommt ein erstklassiger Soundtrack, der einfach ins Ohr gehen muss. Aber in viel wichtigeren Bereichen kann Final Fantasy XIII leider nicht punkten, da entweder schwere Design-Fehler gemacht wurden oder andere Spiele einfach zeigen, wie es besser geht.
Nehmen wir zum Beispiel das Kampfsystem: Furchtbar trifft es nur ansatzweise.
Jeder Charakter bekommt ein Paradigma, das bestimmt, welche Rolle er oder sie im Kampf übernimmt und welches jederzeit gewechselt werden kann. Man steuert dann jedoch nur noch den Gruppenanführer während der Rest autark kämpft. Wobei steuern im Grunde zu viel gesagt ist, da man nichts weiter macht als die vorgeschlagenen Aktionen zu bestätigen.
Das ganze soll mehr Action bringen… von der ich allerdings nichts viel merke. Klar, auf dem Bildschirm kracht es ununterbrochen und man weiß gar nicht, wohin mal vor lauter Farben, Effekte und Schadenszahlen schauen soll. Aber für den Spieler verkommt ein Kampf zum monotonen Drücken der X-Taste und dem gelegentlichen Wechseln von Paradigmen. Resonance of Fate macht da einiges besser und ist sowohl innovativer als auch taktischer.
Das Craftingsystem ist unglaublich dämlich. Es fängt schon damit an, dass man grundsätzlich nur Waffen findet, die schlechter sind, als die, die man bereits hat. Nun hat man die Möglichkeit jede Menge gefundene Items (die sich aber nur durch den Wert an EP, den sie einer Waffe geben, unterscheiden) zu nutzen um ihr Level zu erhöhen. Höhere Level bedeutet höhere Werte und vielleicht auch andere Boni. Und genau hier liegt das Problem: Beim “vielleicht”. Ich finde eine Waffe, die - wenn ich genügend Item rein butter VIELLEICHT besser ist als die, die ich gerade habe. VIELLEICHT auch nicht, wenn ich die Gegenstände weiter in die Waffe packe, welche gerade verwendet wird. Doch VIELLEICHT ist sowieso beides Schwachsinn, wenn ich später noch eine andere Waffe finde, die VIELLEICHT noch besser sein könnte.
Muss man sich erst das verdammte Lösungsbuch kaufen, damit man weiß, was die Waffen, die man findet, überhaupt können? Hier zeigt Star Ocean: The Last Hope auf eindrucksvolle Weise, wie ein gutes Craftingsystem auszusehen hat.
Und zu guter Letzt: Die Story. Wenn ich an die mitreißenste und beste Story eines JRPG in den letzten Jahren denke, dann denke ich an Fragile Dreams: Farewell Ruins of the Moon; aber nicht an Final Fantasy XIII.
Die ganzen Final Fantasy Fanboys erzählen einem immer und immer wieder, dass das Spiel besser werden würde, wenn man sich endlich frei bewegen könne. Ist nur leider nicht so. Man rennt die meiste Zeit durch schlauchartige Levelgebilde. Es kommt dann zwar ein kurzer Abschnitt, in dem man sich frei bewegen kann und von einer Quest zur nächsten hetzt, aber danach geht es wie gewohnt weiter. Ich habe nichts gegen das Leveldesign und auch, dass die Geschichte linear ist stört mich nicht. Aber ich bin kein Fan von interaktiven Filmen und genau so kommt mir das Spiel leider vor. Statt an der Geschichte zu partizipieren und sie mit zu gestalten hetzt man von einer zur nächsten aufgeblasenen Videosequenz, in der alles abgehandelt wird.
Da ein wirklich gutes Spiel mehr enthalten muss als gute Graphik und Musik ist Final Fantasy XIII keins. Klar gibt es schlechtere JRPGs; aber eben auch genug, die besser sind. Vor allem meine Kritik an der Story gibt mir zu denken. Denn es kommt mir fast so vor, als hätte Square Enix verlernt, wie man eine gute Geschichte erzählt. Final Fantasy XIII-2 wird zeigen, ob aus den Fehlern gelernt wurde oder nicht. Wobei ich allerdings leider glaube, dass die Zeiten von Square - ohne Enix - als sie noch echte Meisterwerke wie Chrono Trigger oder Secret of Mana produziert haben, endgültig vorbei sind.