Das war am Freitag die Frage des Abend. Nach der Arbeit habe ich mich mit Christine und Stefan auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt getroffen.
Danach haben mich beide ins M-Steakhouse der Mook Group eingeladen. Ich dachte ja schon von der Vorspeise - dem Oktopussalat - dass der umwerfend ist. Aber das Steak als Hauptgericht war der absolute Hammer! Das beste Stück Fleisch, was ich in meinem ganzen Leben gegessen habe! Dazu gab es exquisiten, argentinischen Wein und Mousse au Chocolat als Nachtisch.
Ich lege jedem einen Besuch ans Herz!
Und wäre das nicht schon genug gewesen wurde ich auch noch reichlich Beschenkt. Mit T-Shirts und M&Ms aus den USA und meinem eigenen Killer- Putz-Roboter von iRobot. Ich denke, ich taufe ihn Skynet. ;-)
Noch einmal vielen, vielen Dank für den geilen Abend und die vielen Geschenke!! :)
Kein Problem. Einfach MAC Adresse des Routers (oder PC, wenn er direkt am Modem hängt) ändern und anschließend das Modem neu starten. So bekommt man man die IP Adresse erneut zugewiesen. Theoretisch kann es zwar sein, dass man die alte Adresse erneut bekommmt aber zumindest bei mir ist das noch nicht vorgekommen. :)
Einen “Screenshot” der Konsole im Textform erhält man mit dem Befehl cat /dev/vcs1 > screen, der den gesamten Sichtbaren Text in die Datei screen kopiert.
Ich setze mich gerade ein wenig mit Maven auseinander. Das gesetzte Ziel war eine .war Datei mittels scp auf einen Server zu kopieren.
Dazu benötigt man erst einmal das Ant-Plugin, welches ich in den <build> Teil der pom.xml integriert habe. So, dass beim Aufruf von Run As -> Maven install (ich nutze das m2eclipse Plugin) die neue .war Datei erzeugt und direkt auf den Zielserver kopiert wird.
<plugin>
<artifactid>maven-antrun-plugin</artifactid>
<executions>
<execution>
<id>install</id>
<phase>install</phase>
<goals>
<goal>run</goal>
</goals>
<configuration>
<tasks>
<scp file="..\project\target\myWar.war" todir="user@server:/home/apache-tomcat-6.0.29/webapps" password="pw"/>
</tasks>
</configuration>
</execution>
</executions>
</plugin>
Allerdings weigerte sich ant beharrlich scp auszuführen, was an der fehlenden jsch Datei lag (vgl. failed to create task or type scp)
[ERROR] Failed to execute goal org.apache.maven.plugins:maven-antrun-plugin:1.3:run (install) on project ScoreCards: An Ant BuildException has occured: Problem: failed to create task or type scp
Ich konnte das Problem jedoch beheben indem ich zusätzlich 2 dependencies eingebunden habe.
...
</executions>
<dependencies>
<dependency>
<groupId>ant</groupId>
<artifactId>ant-jsch</artifactId>
<version>1.6.5</version>
</dependency>
<dependency>
<groupId>jsch</groupId>
<artifactId>jsch</artifactId>
<version>0.1.25</version>
</dependency>
</dependencies>
</plugin>
Danach wurde der HostKey des Zielservers nicht akzeptiert.
[ERROR] Failed to execute goal org.apache.maven.plugins:maven-antrun-plugin:1.3:run (install) on project ScoreCards: An Ant BuildException has occured: com.jcraft.jsch.JSchException: reject HostKey: server
Dies lies sich ganz einfach durch das Hinzufügen folgender Zeile in den scp Befehl lösen: trust="true"
Was mich zum nächsten Problem brachte: Die Authentifizierung schlug fehl.
[ERROR] Failed to execute goal org.apache.maven.plugins:maven-antrun-plugin:1.3:run (install) on project ScoreCards: An Ant BuildException has occured: com.jcraft.jsch.JSchException: Auth fail
In der Regel bedeutet das zwar, dass Username und/oder Passwort falsch sind. Aber in meinem Fall lag es am Server. In der /etc/sshd/sshd_config
musste nur PasswordAuthentication yes eingetragen werden. Nach dem Neustart des SSH-Daemon lief dann alles wie am Schnürchen. :)
Übrigens kommt es bei dessen Neustart auf das jeweilige Betriebssystem an. Hier ein paar Beispiele:
Ubuntu Linux /etc/init.d/ssh restart
Suse linux /etc/rc.d/sshd restart
Solaris 10 svcadm disable ssh svcadm enable ssh
Solaris 9 und früher /etc/init.d/sshd stop /etc/init.d/sshd start
Fedora und RedHat Linux /sbin/service sshd restart
Abschließend noch einmal der fertige und funktionsfähige Eintrag in der pom.xml:
<plugin>
<artifactid>maven-antrun-plugin</artifactid>
<executions>
<execution>
<id>install</id>
<phase>install</phase>
<goals>
<goal>run</goal>
</goals>
<configuration>
<tasks>
<scp file="..\project\target\myWar.war" todir="user@server:/home/apache-tomcat-6.0.29/webapps" password="pw" trusted="true"/>
</tasks>
</configuration>
</execution>
</executions>
<dependencies>
<dependency>
<groupId>ant</groupId>
<artifactId>ant-jsch</artifactId>
<version>1.6.5</version>
</dependency>
<dependency>
<groupId>jsch</groupId>
<artifactId>jsch</artifactId>
<version>0.1.25</version>
</dependency>
</dependencies>
</plugin>
Wenn der Tomcat Server mit der java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
deutlich macht, dass er mehr Speicher benötigt, ist das ganz einfach zu bewerkstelligen.
Unter Windows mit dem Befehl: set CATALINA_OPTS=-Xms1024m -Xmx1024m
Und unter Linux mit dem Befehl: export CATALINA_OPTS="-Xms1024m -Xmx1024m"
Beim Thema XML kommt man praktisch nicht an XPath vorbei. Um so erfreuter bin ich, dass mich Tobias vor kurzem auf das Eclipse Plugin XPathDeveloper aufmerksam gemacht hat. Dieses erleichtert die Fehlersuche und Validierung von XPath Expressions ungemein!
Subversion ist eine feine Sache zur Versionsverwaltung seiner Softwareprojekte. Natürlich gibt es auch dafür das passende Plugin für Eclipse in Form von Subversive bzw. SVN Team Provider und SVN Connector. :)
Mal schauen, ob ich irgendwann auch mal in den Genuss komme CVS auszuprobieren um mir ein Bild zu machen, welches System besser ist.
In Japan ist bekanntlich alles ein bisschen anders als bei uns. Und selbst bekannte Unternehmen wie Microsoft bilden da keine Ausnahme. Aber ich fange für ein besseres Verständnis lieber von vorne an:
Bekanntlich gibt es in Japan verschiedene Names-Suffixe, welche in bestimmten Situationen verwendet werden. Das bekannteste dürfte -san (さん) im Sinne von “Herr” oder “Frau” sein. Die Verniedlichung davon, welche bei Kindern oder auch weiblichen Familienangehörigen verwendet wird ist -chan (ちゃん). Davon gibt es allerdings noch eine weitere, noch “süßere” Verniedlichung welche besonders gerne in Anime und Manga oder für ganz kleine Kinder oder Haustiere verwendet wird: -tan (たん).
Inzwischen hat jedes Betriebssystem ein inoffizielles Maskottchen - eine OS-tan - bekommen. Den Anfang hat dieses Internetphänomen im japanischen Futaba Channel (ふたば(双葉)☆ちゃんねる) Imageboard genommen. Dabei werden jeder dieser Charaktere bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen angedichtet, welche das jeweilige Betriebssystem charakterisieren. Beispielsweise versucht WindowsME-tan immer ihr bestes zu geben. Ist aber zu tolpatschig (abstürze) und irritiert damit ihre Schwestern.
Den Höhepunkt hat das ganze allerdings mit Windows 7 erreicht. Denn Microsoft hat seinem neusten Betriebssystem das erste offizielle Maskottchen - nämlich Madobe Nanami verpasst. Gesprochen wird sie von Mizuki Nana (水樹 奈々).
Die ersten 7777 in Japan verkauften Exemplare der Windows 7 Ultimate DSP Edition sollen laut Akiba PC sogar zusätzliche Wallpaper und Sounddateien von ihr enthalten. So kam es, wie es kommen musste:
Inzwischen hat 窓辺ななみ sogar ihre eigene Twitter Seite.
Da fragt man sich wieder, warum es so etwas eigentlich nur in Japan gibt?!
Wird also Zeit, dass ich mir endlich Windows 7 und diese Theme installiere… ;-)