PhysX ist ein spezieller Treiber der Firma Nvidia, welcher für manche Spiele - in meinem Fall Overlord II - zwingend erforderlich ist. Denn ohne ihn gab es beim Starten des Spiels nur einen Microsoft Visual C++ Runtime Error.
Eigentlich SOLLTE es bei der Installation keine Probleme geben und anscheinend hat niemand so Recht eine Idee, woran es überhaupt liegt, dass sich die Software manchmal nicht installieren lässt und der Installationsvorgang statt dessen mit einer “Schwerwiegender Fehler”-Meldung und dem Hinweis: “Unerwartetes Installationsende aufgrund eines Fehlers” beendet wird. Jedenfalls scheint das Problem irgendein generelles zu sein, denn auch ältere Versionen der Software ließen sich nicht installieren. Allerdings führte folgendes Vorgehen doch noch zu einem Erfolg:
1. Download der aktuellen PhysX Version
(in meinem Fall PhysX_9.09.0814_SystemSoftware.exe).
2. Durchführen der Installation bis zum Abbruch: “Unerwartetes Installationsende aufgrund eines Fehlers”.
3. Die Eingabeaufforderung mit Administrationsrechten ausführen.
4. Im Verzeichnis C:\Program Files (x86)\Common Files\Wise Installation Wizard
befindet sich eine passende .MSI Datei
(in meinem Fall WISC5C1C0F0D62F4DBF81D4D7EF397C228B_9_09_0814.MSI).
5. Die Datei mit dem Befehl msiexec /i "C:\Program Files (x86)\Common Files\Wise Installation Wizard\WISC5C1C0F0D62F4DBF81D4D7EF397C228B_9_09_0814.MSI" /qn+
ausführen.
6. Taadaa… die Installation ist erfolgreich, das Spiel läuft. Man darf sich freuen.
Der PC Speaker kann, wenn man im Terminal arbeitet, sehr schnell zur Qual werden. Und da die Server Variante von Ubuntu keine grafische Benutzeroberfläche bietet, um ihn zu deaktivieren, muss anderweitig Abhilfe geschaffen werden.
Entweder durch die Eingabe des Befehls sudo modprobe -r pcspkr
im Terminal. Dies hat allerdings den Nachteil, dass der Befehl bei jedem Neustart erneut eingegeben werden muss.
Die wesentlich elegantere, da dauerhafte Lösung besteht in dem Hinzufügen der Zeile blacklist pcspkr
in die Datei /etc/modprobe.d/blacklist
“Es ist praktisch unmöglich, einem Studenten gutes Programmieren beizubringen, wenn er vorher in BASIC programmiert hat. Als potenzielle Programmierer sind sie geistig verstümmelt ohne Hoffnung auf Erholung.”
GParted ist die grafische Benutzeroberfläche von GNU Parted zur Partitionierung von Datenträgern. Ein einfaches, schnelles und vor allem mächtiges Programm. So mächtig, dass diese coole Warnung erscheint, sollte man GParted ohne Root-Rechte aufrufen wollen. ∩_∩
Seit heute gehört diese coole, kleine und einfach zu bedienende Erweiterung um Firefox aufzupeppen auch zu meinen Lieblingsplugins! :) http://www.getpersonas.com/
Ich hatte das Problem, das Firefox immer in einem fehlerhaften Vollbildmodus gestartet ist und die Leisten des Gnome Desktop vollständig bedeckt hatte. Die unschöne und unbefriedigende Lösung bestand bisher darin, nach dem Start von Firefox 2 mal F11 zu drücken.
Ich habe schon länger vermutet, dass dieser Fehler wahrscheinlich mit Compiz zusammenhängt und nun eine Lösung gefunden. Das Problem lässt sich beheben, indem man im CompizConfig Einstellungs-Manager unter >> Werkzeuge >> Abhilfe die Option Legacy Fullscreen Support deaktiviert.
Damit apt-get, wget, die Paketverwaltung, etc. auch hinter einem Proxy funktioniert kann/muss dieser an diversen Stellen eingetragen werden.
In der Synaptic-Paketverwaltung unter
>> System >> Systemverwaltung >> Synaptic-Paketverwaltung >> Einstellungen >> Einstellungen >> Netzwerk
Für die Bash in der Datei /etc/bash.bashrc Bei einem Linux Proxy: export http_proxy=http://ID:password@myproxy:port/
export ftp_proxy=http://ID:password@myproxy:port/ Bei einem Windows Proxy: export http_proxy=http://domain\\ID:password@myproxy:port/
Für APT (Advanced Package Tool) in der Datei /etc/apt/apt.conf Acquire::http::Proxy "http://ID:password@myproxy:port";
Acquire::ftp::Proxy "ftp://ID:password@myproxy:port";
Für Subversion (SVN) in der Datei ~/.subversion/servers finden sich unter [global] http-proxy-host =
http-proxy-port =
http-proxy-username =
http-proxy-password =
Für Wget in der Datei /etc/wgetrc http_proxy=http://user:passwd@proxy.tld:port
ftp_proxy=http://user:passwd@proxy.tld:port
Und last but not least unter
>> System >> Einstellungen >> Netzwerk-Proxy
und unter
>> System >> Systemverwaltung >> Synaptic-Paketverwaltung >> Einstellungen >> Einstellungen >> Netzwerk
Andres USB-Festplatte mit 2 Partitionen (FAT32 + NTFS) ließ sich nicht normal mounten. Ich hatte zwar Zugriff auf die FAT32 Partition. Erhielt allerdings eine Unable to mount the volume ‘VNTFS’ Fehlermeldung.
Zugang zu der NTFS Partition erhielt ich erst, nachdem ich das mounten manuell erzwungen hatte: vdb@Dejiko:~$ sudo mount -t ntfs-3g /dev/disk/by-label/VNTFS /mnt/ -o force
Aushängen funktionierte, wie gewohnt: vdb@Dejiko:~$ sudo umount /dev/disk/by-label/VNTFS
Durch meine eigene Unachtsamkeit hatte ich aus Versehen die Ask.com Toolbar für Firefox installiert. Diese über Add-ons wieder zu deinstallieren war nicht das Problem. Jedoch litt mein Surf-Komfort unter diesem kleinen Fehler. Denn anstatt z. B. wie gewohnt durch die Eingabe des Wortes “leo” in der Adresszeile auf die Webseite des Englisch-Deutsch Wörterbuchs Leo umgeleitet zu werden, landete ich statt dessen auf einer Ask.com Suchseite zu diesem Wort.
Dies liegt daran, dass Firefox standardmäßig alle Eingaben in die Adresszeile, welche nicht als URL identifiziert werden können, als Suchanfrage an Google sendet und man umgehend auf das erste Suchergebnis weitergeleitet wird.
Durch die Eingabe von about:config in der Adresszeile erhält man Zugang zu den Einstellungen von Firefox. Dort findet man den Punkt keyword.URL welcher normalerweise den Eintrag http://www.google.com/search?ie=UTF-8&oe=utf-8&sourceid=navclient&gfns=1&q= enthält. In meinem Fall wurde dieser Eintrag durch die Ask.com Toolbar durch http://toolbar.ask.com/toolbarv/askRedirect?o=101761&gct=&gc=1&q= ersetzt.
Eine Änderung auf die alte Google URL beseitigte das Problem. :-)