Es kann gut sein, dass sich meine Lieblingslokation bald von der Chi Chi Bar an den Gemüsemarkt verlagert. Denn in den Räumlichkeiten, welche vorher Icontro und Moccacino beherbergte entsteht momentan ein japanisches Restaurant, welches den klangvollen Namen Little Toyko tragen wird. So kann Fulda endlich lernen, dass die japanische Küche viel mehr zu bieten hat als nur Sushi. Bleibt zu hoffen, dass sich das Geschäft auch lohnt und nicht etwa wegen Kundenmangel wieder zu machen muss. Denn ich kann da ja leider nur am Wochenende essen. ^_^
Welche Erinnerungen werden wohl an 8 Jahre George W. Bush im Weißen Haus bleiben? Arbeitslosigkeit, ein fehlendes Sozialsystem, der Irakkrieg, die Bankenkrise und Hurrikan Katrina. Aber es gibt Hoffnung…
Als wäre es nicht schon dumm genug seinem Leben ein Ende setzen wollen, wird dies nur noch durch das Scheitern an dieser Aufgabe übertroffen. Der Ausspruch “zu dumm zum Sterben” ist dementsprechend also wörtlich zu nehmen, wenn man von einer Brücke springt, die nicht hoch genug ist.
Nun möchte man ja meinen, dass man in der Lage ist aus solchen Fehlern zu lernen. Zumindest zu einem Teil mag es sogar so sein, wenn man erkennt, dass der 2. Versuch besser nicht in Verbindung mit einer Brücke sein sollte.
Im Gegensatz dazu jedoch 30 Tabletten Paracetamol zu schlucken kann wieder nur aus äußert dumm angesehen werden. Sollte doch bekannt sein, dass dies max. eine Schädigung der Nieren hervorruft und nicht das ersehnte Ableben. Beim nachfolgenden Versuch sich zu ertränken sollte man ein Gewässer wählen, welches möglichst nicht von einem Moor umgeben ist. Denn nach einem bereits vergeblichen Sprung von der Brücke läuft es sich bekanntlich nicht mehr so gut. Erst recht nicht auf moorigem Untergrund.
Nachdem man sich dann schlamm- und dreckverschmiert wieder nach Hause geschleppt hat sollte man wenigstens wissen, dass man sich besser nicht die Pulsadern am Handgelenk aufschneidet (was im Übrigen bei einem zu tiefen Schnitt die Feinmotorik negativ beeinflusst). Vor allem als möchtegern Krankenhauspfleger sollte man wissen, dass sich da die Halsschlagader viel besser eignet.
Alles in allem würde ich sagen: Immer noch zu dumm zum Sterben…
Ich habe mich nun für das überarbeitete Plugin von Infogurke entschieden.
Ich hoffe, dass es noch weiter entwickelt wird, damit auch E-Mail Adressen eine Bestätigungsmail erhalten, welche eingetragen werden um Kommentare zu abonnieren ohne etwas zu schreiben. Bis dahin bleibt diese Funktion erst einmal deaktiviert.
Offenbar ist es so, dass das Wordpress Plugin Subscribe to Comments nicht der deutschen Rechtssprechung entspricht. Siehe dazu diesen Golem-Artikel. Aus diesem Grund habe ich das Plugin vorerst deaktiviert, bis ich dazu komme eine andere Version (wohl eine der beiden im Artikel vorgeschlagenen Lösungen) zu installieren.
Noch nie waren Tierdokumentationen (oder eher ihre Tonspur) unterhaltsamer. Und das alles Dank Weston M. Biggerstaff und Tooth and Claw. Schaut euch die Episoden an und ihr wisst, was ich meine. ^_^
Das zu laute Musik schädlich ist, könnte man als allgemein bekannt annehmen. Doch weit gefehlt. Die EU benötigt dafür erst ein Gutachten, in dem dann festgestellt wird: Nutzung von MP3-Playern kann taub machen.
Lustig finde ich nur, dass die EU damit einige Jahrzehnte im Rückstand ist. Denn private Beschallung für die Ohren gibt es nicht erst seit dem MP3-Player. Ich selbst habe noch einen Walkman von SONY besessen! :-)
Ich wusste garnicht, dass Indien ein Weltraumprogramm hat. Um so verwunderter war ich gestern, als ich lesen konnte, dass es geplant ist, am 22. Oktober eine Sonde auf den Mond zu schießen.
Spontan ist mir eingefallen, dass Indien immer noch ein bitterarmes Land ist, in dem jeden Tag Menschen auf offener Straße verhungern. Und es daher - übrigens genau wie China - Entwicklungshilfe bekommt. Allerdings wird das heute lieber “Entwicklungszusammenarbeit” genannt. Ist aber inhaltlich das selbe.
Die Ziele von Entwicklungshilfe sind: “Armut bekämpfen, Frieden sichern und Demokratie verwirklichen, die Globalisierung gerecht gestalten und die Umwelt schützen.” (Tagesschau)
Löbliche Ziele. Aber in Anbetracht dessen, dass sowohl in China als auch in Indien die große Mehrheit der Bevölkerung in Armut lebt und die Machthaber das Geld offensichtlich für Spielereien wie ein Weltraumprogramm oder die Entwicklung eigener Atombomben (wie war das mit dem Frieden?) ausgeben, vollkommen unangebracht. In Länder, welche sich durch solche Staatsausgaben quasi selbst disqualifizieren sollte kein einziger Cent mehr fließen.
Denn es gibt noch genügend andere arme Länder auf der Welt - besonders in Afrika - die Entwicklungshilfe ebenfalls bitter nötig hätten. Wo Brunnen gebohrt, Krankenhäuser und Schulen gebaut und versucht werden sollte eine landwirtschaftliche Infrastruktur aufzubauen.
Von der Idee, das Geld zu nehmen um die immer weiter wachsende Staatsverschuldung Deutschlands abzubauen, ganz zu schweigen.