Avatar
Nach dem unermüdlichen Raubbau an der Erde ist die Menschheit zu den Sternen aufgebrochen um neue Ressourcenquellen zu erschließen. So hat die Resources Development Administration (RDA), ein geldgieriger Konzern, damit begonnen eine Minenkolonie auf Pandora - einem erdähnlichen Mond - zu errichten. Da die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt haben, machen sie dort weiter, wo sie auf der Erde aufgehört haben. So ist es verständlich, dass die Na’vi - die Ureinwohner, welche in Koexistenz mit der Natur leben - alles andere als begeistert von der ungehemmten Ausbeutung ihres Mondes sind. Konflikte sind also unvermeidlich.
Ein Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) arbeitet am Avatar-Projekt um das Verhältnis zu den Eingeborenen zu verbessern. Mit Hilfe von gedankengesteuerten, künstlichen Na’vi-Mensch-Hybriden (die so genannten Avatare) versuchen sie Zugang zu der Kultur der Na’vi zu erhalten.
Jake Sully (Sam Worthington), ehemaliger Marine und seit einem Einsatz an den Rollstuhl gefesselt, wird zufällig Teil des Avatar-Projekts. Eigentlich war sein Zwillingsbruder an dem Projekt beteiligt, der unerwartet verstarb. Die Anfertigung eines Avatar ist jedoch extrem teuer, zeitaufwendig und auf eine bestimmte Person zugeschnitten. Daher wurde Sully von der RDA - aufgrund der identischen DNA - gefragt, ob er den Platz seines Bruders einnehmen wolle.
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Von der Story bietet Avatar: Aufbruch nach Pandora grundsätzlich nichts neues. Alles war schon einmal da und die Story ist doch sehr vorhersehbar. Trotzdem punktet der Film durch seine spannende und actionreiche Erzählweise. Darüber hinaus sind die gebotenen Bilder fesselnd und beeindruckend. Ich persönlich habe den Film in der 3D Variante gesehen und kann jedem nur empfehlen, es mir gleich zu tun. Spannendes, unterhaltsames und sehr schön anzusehendes Popkorn-Kino!
Tags: avatar, james cameron, sam worthington, sigourney weaver














Möchtest du nochmal mit mir rein?
Ich weiß, ich bin eigentlich nicht derjenige, der sich Filme zweimal (im Kino) ansieht - aber das 3D Erlebnis ist wahnsinnig gewesen :-)
Ich denke zwar nicht, dass mich der Film beim 2. mal anschauen noch einmal so begeistern wird, wie beim 1. mal. In Anbetracht dessen, dass die normale (nicht 3D) Fassung mit dem 3D Erlebnis nicht mithalten kann und die 3D Technologie im Heimkinobereich noch in der Entwicklung und - wenn endlich Marktfähig - wahrscheinlich erst einmal nicht zu bezahlen ist, bin ich einem 2. Kinobesuch durchaus aufgeschlossen! :)
Bisher passt mir jeder Termin außer nächste Woche Mittwoch (27.) und nächste Woche Freitag (29.). Da ich aber auch nicht weiß, wie lange der Film noch bei uns im Kino läuft, sollten wir nicht zu lange warten und ggf. diese Woche schon rein gehen.
Samstag, 30.01. jede Vorstellung nach 20 Uhr?
Wir gehen mit allen Leuten, die Lust haben sich den Film nochmal anzusehen - denke da so an Don Fleck und Co.
Unter der Woche sieht es bei mir sehr schlecht aus und kommendes Wochenende bin ich in Fürth.
Wäs hälst du davon?
Jub, bin ich dabei :)
Alles klar,
wollen wir nur mal hoffen, dass er bis dahin noch läuft. Habe gerade gesehen, dass die Anzahl der Vorstellungen drastisch gesunken sind - auch für die 3D Vorstellung :-)
Engetragen habe ich es, müssen wir jetzt nur mal sehen wie es nächste Woche aussieht.
Sollte die 3D-Stricke reissen … wollen wir uns an dem Samstag Abend generell mal treffen? Hätte Zeit.
Alternative CCB?
Generell treffen ist auch okay. Nur auf die normale Vorstellung statt 3D würde ich verzichten.
War gestern auch endlich in Avatar (in 3D).
War ein guter Film. Auf erzähltechnischer wie schauspielerischer Seite keineswegs außergewöhnlich, aber durchgehend gut.
Bin etwas verwundert, dass der Film an den Kinokassen _so_ dermaßen abgeht.
Das der Film finanziell äußert erfolgreich ist wundert mich ehrlich gesagt nicht. Zum einen ist er mit der einfach gestrickten “Gute, im Einklang mit der Natur lebende Eingeborene wehren sich gegen böse, Natur zerstörende Menschen”-Story sehr Massenverträglich. Die BigBrother schauende und Bildzeitung lesende Masse kommt nun einmal nicht mit einer komplizierten und mit Wendungen versehenen Geschichte zurecht.
Zum anderen sind die Cineasten und Nerds von dem 3D Spektakel begeistert.
Alles in allem würde ich sagen, dass man Avatar im Kino erlebt haben sollte. Natürlich gab es bereits andere 3D Filme (z. B. Oben). Aber es waren eben nur Animationsfilme. Und da spielt Avatar eben in einer ganz anderen Liga, was Realismus und Bildgewaltigkeit anbelangt. Deswegen ist er - als erster Film dieser Art - eingeschlagen, wie eine Bombe.
Nach Final Fantasy (der seiner Zeit technisch weit voraus aber an den Kinokassen ein Flop war) war Avatar der 1. Film, bei dem ich währen dem Anschauen vergessen habe, dass er animiert war. In dieser Hinsicht sbsolutes Negativbeispiel ist meiner Meinung nach Beowulf.
Ich denke, dass von diesem 3D Hype auch andere Filme dieser Art, wie z. B. Tim Burtons Alice im Wunderland, profitieren werden. Im Gegensatz zu Animationsfilmen, die zwar unterhaltsam aber aufgrund des fehlenden Realismus in 3D nicht so beeindrucken sind (z. B. Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen).
Mit der Zeit wird sich das 3D Thema wieder etwas abschwächen und es wird sicherlich viel Schund dazu kommen. Es ist nun einmal ein Faktum, dass 3D nur dann gut wirkt, wenn der Film tatsächlich darauf ausgelegt ist. Es genügt nicht einen Film auf 3D zu “pimpen”. Sondern bereits beim Schreiben des Drehbuchs müssen die entsprechenden Kameraeinstellungen und Effekte geplant werden. Die aller erste Szene, als Jake Sully aus dem Kälteschlaf erwacht und man diese lange Reihe an Stasiskammern sieht, ist ein exemplarisches Musterbeispiel. Aber auch die meisten anderen Szenen (z. B. im Cockpit oder nachts im Jungle) waren speziell auf 3D und die entsprechend wirkenden Details ausgelegt.
@Sebastian
Da in Fulda bereits am 24.01. die 3D Vorprämiere von Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen läuft ist davon auszugehen, dass der Film zu seinem regulären Kinostart am 28.01. Avatar verdrängt, da das Cinestar nur einen 3D Projektor hat. Wird also nichts mit dem 30.01. werden und es bleibt nur noch diese Woche.
Ach ja, Avatar habe ich jetzt auch endlich gesehen (ebenfalls in 3D) und fand ihn auch sehr klasse.
Und von Cloudy with a Chance of Meatballs wurde gestern meine UK-Blu-Ray verschickt… da verzichte ich doch auf die 3D-Variante und schau das gleich in 2D zu Hause…
@Fleischbällchen
Dann freue ich mich schon auf den ausführlichen Testbericht auf derVideospieler. Stehe dem Film nämlich bisher eher skeptisch gegenüber und mache das nun von deinem Urteil abhängig, ob sich der Film als Animationsfilm-Komödie lohnt (und z. B. das Format eines “Shrek” hat).
Also ein Shrek ist es sicher nicht, ich fand ihn nur recht mäßig. Für Kinder sicher super, aber das bist du ja nicht mehr ;)
Ausführlicher vermutlich morgen im Test ;)