Alles hat ein Ende

Leider auch meine Sprachreise. So, dass dies vorerst der letzte Beitrag aus Japan ist und ich morgen um 13.00 den Flieger nach Frankfurt a. M. besteigen werde.
Die letzte Woche war etwas hektisch und ich war die meiste Zeit unterwegs, weshalb ich nicht zum bloggen gekommen bin. Allerdings habe ich vor das in naechster Zeit mit entsprechendem Bildmaterial und kurzen Videos (6GB +) nachzuholen.
Heute habe ich Akiba beim Aufwachen zugesehen. Im Moment bin ich dabei mein Zimmer aufzuraeumen und mein ganzes Zeug zu packen (und obwohl ich einiges wie die Handtuecher, alte Klamotten, Duschzeug, etc. in Japan lasse, musste ich noch eine zusaetzliche Tasche in Ueno kaufen… -.-). Heute Abend werden wieder Yukata und Geta angelegt und ich gehe, zusammen mit meiner Gastfamilie Tora Fugu essen, um auch meine kulinarischen Erfahrungen abzurunden, bei denen ich nichts ausgelassen habe. Wenn ihr also nichts mehr von mir hoert, dann hat der Fugu am Ende gewonnen. ;)
Insgesamt bin ich etwas melancholisch eingestimmt, da ich mich gerade erst richtig eingelebt habe und ueberhaupt nicht weg will. Aber es wartet leider der Ernst es Lebens (Bewerbungen schreiben und Anfangen zu Arbeiten). Mal schauen, was sich ergibt. Vielleicht wirds am Ende ja doch ein Engagement in Japan. ^_^

Kommentare (4)

Daveam 14.09.09 um 20:35

Hoffe du hattest eine sichere und schoene Reise zurueck.Wenn du dich wieder eingelebt hast, kannst dich ja mal melden :)

floam 15.09.09 um 00:42

Jo und bilder!!!!
vor allem von deiner “bekannten”

Dornreschenam 18.09.09 um 20:19

Willkommen zurück!!!
Deutschland muss dir jetzt arg langweilig erscheinen, was?

[...] meiner Überraschung und meiner Erheiterung hatte meine Aussage “Heute habe ich Akiba beim Aufwachen zugesehen.” bei einigen Leuten unerwartete [...]

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