Glaube
“Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.”
– Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph
Tags: Friedrich Nietzsche, glaube, religion
“Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.”
– Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph
… ist auf dem Weg zu mir. Und damit mein persönlicher Beitrag zur Killerspieldebatte in Deutschland. Denn wer Counter-Strike als “Killerspiel” tituliert hat noch nie von SEGAs Mad World für die Wii gehört.
So viel zum Thema “Die Wii ist eine Kinderkonsole”… ^_^
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Nachtrag 21.03.09 15:34
Ich mag Amazon + DHL. Spiel gerade angekommen. :)
“Die Grenzen sind heute fließend. Da ist es schwierig zu sagen, wer kein Arschloch ist.”
– Mallek
Was der Papst auf seiner Afrika-Reise von sich gibt ist die größte Scheiße, die ich seit langem gehört habe.
Das die katholische Kirche weltfremd ist und dementsprechend auch etwas gegen die Benutzung von Kondomen hat ist ja seit langem bekannt. Aber dieser Standpunkt des Papstes zu Kondomen und HIV ist neu: “Ihre Benutzung verschlimmert vielmehr das Problem”.
Aber zum Glück hat Ratze nach dieser Erkenntnis auch gleich eine Lösung parat. Denn was hilft besser gegen HIV als “spirituellen und menschlichen Erwachen” und die “Freundschaft für die Leidenden”?
Solche offenkundig menschenverachtenden Äußerungen sind mir unbegreiflich. Und das, nachdem der Vatikan erst kürztlich - im Darwin Jahr 2009 - eine Konferenz zum Thema Evolution und Glauben in Rom abgehalten hat, bei der behauptet wurde, die Evolutionstheorie Charles Darwins sei “nicht von vornherein unvereinbar mit der Lehre der katholischen Kirche und mit der Botschaft der Bibel”.
Aber solche unqualifizierten, jeglicher Logik des menschlichen Verstandes entrückten und fernab aller wissenschaftlicher Grundlagen getroffene Aussagen beweisen, dass dem nicht so ist. Die Debatte um die Evolutionstheorie ist schließlich nur die Spitze des Eisberges. Dabei steht Darwin stellvertretend für die gesamte Wissenschaft, welche weiterhin auf breiter Front (übrigens nicht nur von der katholischen Kirche) in Frage gestellt wird. Anders sind solche Kommentare eines Kirchenoberhauptes mit höchstwahrscheinlich rudimentären Biologiekenntnissen nicht zu erklären.
Da fragt man sich unweigerlich, ob als nächstes nicht wieder behauptet wird, die Erde sei eine Scheibe und der Mittelpunkt unseres Sonnensystems. Das wirklich tragische an der Sache ist allerdings, dass es viel zu viele Menschen gibt (besonders in der 3. Welt aber leider auch bei uns), die dem Papst dann mehr vertrauen als einem studierten Mikrobiologen und Virologen, der wirklich etwas von der Materie versteht. Oder wie Mallek es so schön gesagt hat: “Viel zu viele Afrikaner hören lieber auf einen weißen, alten Mann, der in tausenden Kilometer Entfernung in einem goldenen Palast lebt.”
Die einzige logische Schlussfolgerung ist und bleibt, dass Wissenschaft und Religion nicht miteinander vereinbar sind. Dafür sind die Ansätze einfach zu verschieden.
Religion setzt den blinden Glauben an etwas übernatürliches voraus und ist damit genauso ein Aberglaube wie die Angst vor schwarzen Katzen, die einem den Weg laufen. Außerdem ist die Religion nicht dazu bereit etwas an ihren Denk und Verhaltensmustern zu ändern.
Im Gegensatz dazu versucht die Wissenschaft drängende Fragen der Menschheit mit Logik und vernünftigen Forschungsmethoden zu ergründen und ist auch dazu bereit bestehende Theorien, welche sich - aufgrund fundierter Beweise - als falsch herausstellen sollten, wieder zu verwerfen.
Hurra, hurra, der Beta Key ist da. Gleich mal anzocken. :-)

“A million monkeys with a million crayons would be hard-pressed in a million years to create anything as cretinous as Battlefield Earth.
– Rita Kempley (Washington Post)
Japaner lieben den Geschmack von Erdbeeren. Deswegen gibt es wohl auch jede Süßigkeit mit dieser Geschmacksrichtung. Die Biskuits der Firma Morinaga & Company, Ltd. (森永製菓株式会社 (Morinaga Seika Kabushiki-gaisha)) sind dabei keine Ausnahme und schmecken auch noch ziemlich gut. ^_^

“Geduld ist bitter, aber ihre Frucht schmeckt süß.”
– Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
Das tolle an japanischem Essen ist, dass es einfach besser aussieht als anderes. Damit meine ich nicht, dass bspw. deutsches Essen nicht gut aussehen würde. Aber es fehlt einfach an der Liebe zum Detail, welches japanisches Essen so besonders macht. Etwas, was man besonders an den Bentō (弁当) Boxen erkennen kann. Wer bei der Google Bildersuche bento eingibt, findet sofort allerhand skurrile und liebevolle Kreationen.
Nun war Basti so freundlich, mich auf einen Beitrag auf isnichtwahr.de hinzuweisen, da sich dort unter anderem ein Raving Rabbid Bentō findet.
An dieser Stelle: Danke für die Info! :)
Ursprünglich stammen die Bilder allerdings von dem Blog AnnaTheRed’s bento factory, welcher auch genaue Tipps zur Zubereitung und Garnierung beinhaltet. Wie man Raving Rabbids Bentō #1 macht findet man hier und die noch viel coolere Variante #2 hier.

“Ich bin außerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte.”
– Margaret Thatcher, britische Politikerin