Den Compiz 3D Würfel und zahlreiche andere Effekte zu aktivieren ist so einfach, wie noch nie. Dazu muss in der Paketverwaltung nur die Einstellungen für erweiterte Arbeitsoberflächeneffekte (ccsm) nachinstallieren. Danach finden sich unter >> System >> Einstellungen >> CompizConfig Einstellungs-Manager viele Einstellungsmöglichkeiten. Zum Beispiel die Würfeleinstellungen über Desktop Cube, zusätzliche Animationen, Wasser Effekte und vieles mehr.
Geschrieben am 12.01.09 um 9:28 Uhr in
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…sind was feines. Bei Ubuntu kann man die Transparenz im Terminal über >> Bearbeiten >> Profileinstellungen >> Hintergrundtyp >> Transparenter Hintergrund einstellen. So hat man immer den Durchblick. ;-)
Geschrieben am 09.01.09 um 8:49 Uhr in
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“Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.”
– Loriot
Geschrieben am 08.01.09 um 8:34 Uhr in
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Der GDM dient der Auswahl einer Desktop Umgebung und definiert den Anmeldebildschirm. Nun habe ich mich dazu entschlossen, meinen Anmeldebildschirm zu ändern und eine GDM Theme von Gnome-Look zu verwenden. Meine Wahl fiel auf die scarlet Theme. Den Ordner scarlet in das Verzeichnis /usr/share/gdm/themes/ kopiert und schon kann die Theme unter >> System >> Systemverwaltung >> Anmeldefenster aktiviert werden.
Ich bin mir nicht sicher ob es daran lag, dass ich den Anmeldebildschirm geändert hatte. Aber aus irgendeinem Grund hat der Benutzer wechseln oder ausschalten Button in der rechten, oberen Ecke des Panels nicht mehr richtig funktioniert. Denn egal, was ich ausgewählt hatte, ich wurde immer auf den Anmeldebildschirm geworfen. Es war also nicht mehr Möglich darüber das System neu zu starten oder herunterzufahren. Allerdings löste das Entfernen und erneute Hinzufügen des Buttons (Benutzerwechsel) dieses Problem wieder.
Unsere Dark Heresy Gruppe trifft sich jetzt regelmäßig sonntags und hat mit Flo wieder einen Spieler hinzugewonnen. Ich hoffe, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird und bin wirklich am überlegen ein Spielleitertagebuch zu führen. Denn auf was für Ideen meine Spieler neben dem eigentlichen Abenteuer mitunter kommen passt teilweise auf keine Kuhhaut mehr. Hier ein kleines Beispiel, wie es einem armen, harmlosen NSC so ergehen kann:
Ein namenloser Tagelöhner, wird von einem gut gerüsteten aber von oben bis unten Dreck verschmierten Mann mit spanischem Akzent angesprochen, ob er denn einen “Schläger” bräuchte. Da er der Meinung ist, dass der Schmied ihm noch Geld schuldet und er es besser findet, wenigstens einen Teil des Geld wieder zu bekommen macht er mit dem Mann aus, dass sie sich das Geld, welches ihm noch zusteht, teilen.
Kurze Zeit später betritt der Mann, zusammen mit dem Schmied sein Zelt. Der Mann stürzt auf ihn zu und verpasst ihm eine Kopfnuss. Da er noch seinen Helm trägt bricht er dem armen Tagelöhner die Nase, welcher bewusstlos zusammensackt. Als er wieder zu sich kommt wird er wie wild von dem Mann geschüttelt (der Schmied ist inzwischen verschwunden), der ihm verspricht ihm zu helfen und in die Taverne schleppt.
Dort kümmert sich eine blonde, braun gebrannte Frau mit Dreadlocks um ihn. Sie richtet ihm die Nase und verarztet ihn. Anschließend verlangt sie für ihre Dienste Geld. Doch der Tagelöhner muss feststellen, dass ihm seine Geldbörse geklaut wurde und hat deswegen nichts, mit dem er bezahlen könnte. Woraufhin die Frau äußert unfreundlich wird, ihn bedroht und anschließend in die Weichteile tritt. Nur durch das Einschreiten des Wirtes kann schlimmeres verhindert werden. Doch zum Abschied tritt die Frau dem armen Kerl noch einmal auf die Hand.
Er schleppt sich schließlich zurück in sein Zelt. Dieses findet er verwüstet vor. Seine Truhe wurde durchwühlt und einige seiner Sachen (Gaslampe, Schnaps, etc.) entwendet. Mittel- und hilflos wie er ist legt er sich auf das Feldbett und versucht zu schlafen.
Als er wieder aufwacht steht seine Schnapsflasche wie durch ein Wunder wieder auf dem Tisch. Er richtet sich auf, nimmt 2 volle Züge, als sich plötzlich die Zeltplane zur Seite schiebt und der Schlägertyp kommt herein. Entreißt ihm die Flasche, drückt ihm ein Geldstück in die Hand und verschwindet wieder.
Kurze zeit später kommt die blonde Frau herein und fordert wieder Geld für ihre Dienste. In Panik beginnt der Mann zu schreien. Was schließlich von 2 Wachen gehört wird, die ebenfalls das kleine Zelt betreten. Diesen erzählt er zwar seine Geschichte. Doch klingt diese so unglaublich, dass sie ihn, nachdem sie seine Alkoholfahne riechen, erst einmal zum Ausnüchtern mitnehmen.
Als er schließlich wieder zu seinem Zelt kommt muss er leider feststellen, dass es von einem Pritschenwagen plattgewalzt wurde…
Aber meine Spieler werden schon sehen, was sie am Ende davon haben… muahahaha (Gelächter dunkler Götter).
Geschrieben am 05.01.09 um 10:30 Uhr in
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dark heresy
“Egoisten sind wir alle, der eine mehr, der andere weniger. Der eine lässt seinen Egoismus nackend laufen, der andere hängt ihm ein Mäntelchen um.”
– August von Kotzebue (1761-1819), deutscher Dramatiker
2009 gibt es ja wiedereinmal einen neuen Bußgeldkatalog. Einen kleinen Auszug über die einzelnen Strafen findet sich hier.
Allerdings stellt sich mir die Frage, warum es niemanden auffällt, wie ungerecht ein solcher Bußgeldkatalog eigentlich ist. Natürlich mag es auf den ersten Blick gerecht erscheinen, dass jeder für ein bestimmtes Vergehen das gleiche Bußgeld zu zahlen hat. Aber realistisch betrachtet tut dies einem Geringverdiener immer mehr weh als jemandem, der sowieso genug Geld hat und für den ein paar hundert oder tausend Euro sowieso “Kleingeld” sind. Demnach ist bei solchen Leuten der angestrebte Lerneffekt nicht gegeben.
Mein Vorschlag um das System zu verbessern wäre daher ein Bußgeldkatalog, welcher seine Strafen prozentual auf die Verdienste einer Person bezieht. Denn wenn etwas 20% von einem Monatseinkommen kostet, werden beide Geldbeutel gleichermaßen (eben zu 20%) belastet. Außerdem müsste der Bußgeldkatalog so nicht alle Jahre wieder überarbeitet und der Inflation angepasst werden.
Geschrieben am 02.01.09 um 12:11 Uhr in
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