Ich habe mich nun für das überarbeitete Plugin von Infogurke entschieden.
Ich hoffe, dass es noch weiter entwickelt wird, damit auch E-Mail Adressen eine Bestätigungsmail erhalten, welche eingetragen werden um Kommentare zu abonnieren ohne etwas zu schreiben. Bis dahin bleibt diese Funktion erst einmal deaktiviert.
Normalerweise hat mich der Internetexplorer immer gefragt, ob ich zusätzliche Zeichen installieren möchte, wenn ich eine entsprechende Seite besucht habe. Diesmal aus mir unbekannten Grünen allerdings nicht. Aber man kann das ja zum Glück auch manuell einstellen. Nämlich über >> Systemsteuerung >> Regions- und Sprachoptionen >> Sprachen >> Dateien für Ostasiatische Sprachen installieren.
Offenbar ist es so, dass das Wordpress Plugin Subscribe to Comments nicht der deutschen Rechtssprechung entspricht. Siehe dazu diesen Golem-Artikel. Aus diesem Grund habe ich das Plugin vorerst deaktiviert, bis ich dazu komme eine andere Version (wohl eine der beiden im Artikel vorgeschlagenen Lösungen) zu installieren.
Der Gnome Archivmanager kann von Grund auf leider nur .zip Dateien öffnen. Um auch .rar Dateien öffnen zu können, muss diese Funktion mit dem Befehl vdb@Dejiko:~$ sudo apt-get install rar
nachinstalliert werden.
Zum kompilieren von C und C++ Programmen benötigt man die GNU Compiler Collection (GCC). Diese ist zwar standardmäßig nicht installiert, kann aber schnell und einfach über den Befehl vdb@Dejiko:~$ sudo apt-get install gcc
nachinstalliert werden. Sollte es Probleme geben hilft ggf. ein Update mittels des Befehl vdb@Dejiko:~$ sudo apt-get update.
Danach muss nurnoch das libc6-dev Paket (GNU C Library: Development Libraries and Header Files) über die Synaptic-Paketverwaltung installiert werden, um über die nötigen Header wie beispielsweise stdio.h zu verfügen.
Das zu kompilierende Programm kann nun mittels gcc dateiname.c kompiliert werden. Nach einer fehlerfreien Kompilierung findet sich in dem Verzeichnis nun die Datei a.out, welche mit ./a.out ausgeführt werden kann.
Hilfreiche Parameter des Befehls gcc sind unter anderem:
-o: Dateiname der auszuführenden Datei selbst bestimmen (statt a.out).
-pedantic: Alle Fehlermeldungen und Warnungen werden ausgegeben.
Jetzt habe ich Ubuntu neu installiert und mich gefreut, endlich wieder up to date zu sein. Nur um festzustellen, dass die Version 8.04.11 “Hardy Heron” in 14 Tagen schon wieder durch 8.10 “Intrepid Ibex” ersetzt wird. Man sieht also, dass immer fleißig an Ubuntu gearbeitet wird. Und dabei wird es immer besser! So erinnere ich mich noch gut daran, wie ich meine Bildschirmauflösung bei meiner ersten Ubuntu Installation noch selbst in die Datei xorg.conf schreiben musste. Ein Problem, welches wie ich durch die Neuinstallation selbst erleben durfte, schon seit geraumer Zeit nicht mehr besteht.
Noch nie waren Tierdokumentationen (oder eher ihre Tonspur) unterhaltsamer. Und das alles Dank Weston M. Biggerstaff und Red in Tooth and Claw. Schaut euch die Episoden an und ihr wisst, was ich meine. ^_^