Jetzt habe ich zwar meinen alten PC in Langen, hatte aber auch die geniale Idee meinen alten Logitech Desktop mit nach Hause zu nehmen um ihn mal ordentlich sauber zu machen. Leider habe ich ihn nun zu Hause vergessen. Naja… shit happens! Habe ja zum Glück noch meinen Laptop.
Geschrieben am 29.09.08 um 17:52 Uhr in
Allgemein |
4 Kommentare
Tags:
pc
Äußerlich unterscheiden sich Offenbacher kaum von anderen Menschen. Dabei handelt es sich um eine trügerische Falle der Natur. Denn erst, wenn diese in ihr Auto einsteigen offenbart das Nummernschild mit der Aufschrift OF den Schrecken, den diese auf deutschen Straßen verbreiten. Dann ist es jedoch schon zu spät.
Obwohl man mit der Zeit ein sehr gutes Gespür für das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer entwickelt, wenn man im Raum Offenbach unterwegs ist, möchte ich doch einige Warnungen aussprechen, womit man z. B. alles rechnen muss:
- Die Hände dienen in erster Linie nicht zum Fahren sondern zum Rauchen, Essen, Trinken und wildem Gestikulieren.
- Rote Ampeln sind nur Vorschläge.
- Rechts vor Links? Was ist das?
- Man kann immer die Spur wechseln. Egal, ob jemand neben einem fährt.
- Nachts fahren nur Weicheier mit Licht.
- Wie und wo man überholt ist egal. Hauptsache, man ist vorbei.
- Der Straßenrand ist gefährlich. Besser man behält die Reifen auf der Mittellinie der Straße.
OF steht eben doch für Ohne Führerschein. Und bei dem, was ich in dieser kurzen Zeit alles erlebt bin ich nun auch gerne bekennender Nummernschildrassist. Und wer denkt, Fahrradfahrer würden aufgrund der fehlenden Knautschzone ordentlicher fahren, der irrt sich gewaltig…
Edit: Die Darmstädter (DA) stehen den Offenbachern im Übrigen in nichts nach.
Geschrieben am 28.09.08 um 18:09 Uhr in
Allgemein |
Keine Kommentare
Tags:
offenbach
“Was ist Wahrheit? In Fragen der Religion die Anschauung, die überlebt hat. In der Wissenschaft die jüngste aufsehenerregende Entdeckung. In der Kunst nennen wir unsere letzte Stimmung so.”
– Oscar Wilde (1854-1900)
Ich habe meinen alten PC reaktiviert und nach Langen geschleppt. Im Moment ruft er noch die 2881 ungelesenen E-Mails ab. ^^
Mal schauen, ob ich ihn einfach platt mache und neu aufsetze oder einfach so weiterlaufen lasse, wie er im Moment ist.
Update: Jetzt hab ich doch alles neu gemacht. ^^
Geschrieben am 22.09.08 um 18:41 Uhr in
Computer |
Keine Kommentare
Tags:
pc
Wie man unschwer an Dirks Blog erkennen kann ist wiedereinmal internationaler Talk Like a Pirate Day. Da die Ausübung dieses Feiertages allerdings in geschriebener Form nicht einmal halb so authentisch ausgeführt werden kann, wie sie eigentlich sollte (und ich das fliegende Spaghettimonster nicht erzürnen möchte), beschränke ich mich an dieser Stelle auf ein einfaches Arrrgh!.
Leider komme ich unter der Woche weniger zum Bloggen, als mir eigentlich lieb ist. Denn wenn man bis 17:00 arbeitet ist leider nicht mehr viel vom Tag übrig, um wirklich alles zu erledigen, was so anfällt. Dementsprechend staut sich mehr am Wochenende an, wodurch ich da auch nicht mehr Zeit habe. Aber ich hoffe, dass sich das in den nächsten Tagen weiter einpendelt. Gibt ja noch mehr Sachen, die meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Wie z. B. das Anmalen einiger Infinity Miniaturen, welche bereits seit August darauf warten.
“Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten.”
– H. P. Lovecraft (1890-1937), US-amerikanischer Schriftsteller
Die Olympischen Sommerspiele 2008 sind nun bereits seit einiger Zeit beendet und waren ein riesen Erfolg. China konnte sich der Welt präsentieren, das IOC war mit Ablauf und Organisation voll zufrieden und der DOSB freute sich über die zahlreichen Medaillen. Ist doch alles wunderbar, oder? Zumindest, wenn man es vermeidet an die Zeit vor- und während der Spiele zu denken.
Erst wurde die Vergabe der Spiele damit gerechtfertig, dass diese zu einer Besserung der Menschenrechtslage in China beitragen könne. Als dann das Wort “Boykott” in den Mund genommen wurde, wurde jedoch sofort darauf hingewiesen, dass die Spiele nicht für politische Ziele instrumentalisiert werden düften. Schade nur, dass dies Wunschdenken war und ist. Die Spiele waren schon immer politisch. Egal, ob es sich um die Propagandaspiele 1936 in Berlin, die Boykottspiele während des kalten Krieges oder eben um die olypmischen Spiele 2008 in China handelt. Neu war allerdings, dass es diesmal nicht hieß West gegen Ost, sondern China gegen den Rest der Welt.
Und an der Menschenrechtslage hat sich selbstverständlich überhaupt nichts verändert.
Was die versprochene Pressefreiheit anbelangt, so haben die vielen Quärelen und Einschränkungen denen sich westliche Reporter aussetzen mussten gezeigt, dass man es mit dieser, je nach Bedarf, mal mehr und mal weniger genau genommen hat.
Von Tibet ganz zu schweigen…
Aber wie schon der ehemalige IOC-Präsident Avery Brundage sagte: “The games must go on.”
Denn bei all dem Geld, was hinter den Spielen steckt wird niemand auch nur im Traum daran denken, diese weiter zu hinterfragen. Und ihre Propagandawirkung unumstritten. Ich bin mal gespannt, wann sie an Nordkorea vergeben werden.
Geschrieben am 13.09.08 um 21:39 Uhr in
Allgemein |
Keine Kommentare
Tags:
china,
politik,
sport,
tibet
“There’s a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people.”
– Commander William Adama (Edward James Olmos) in Battlestar Galactica
Nachdem ich nun endlich meine Hardware bekomme habe, habe ich diese prompt angeschlossen. Auf die Alice Software habe ich natürlich verzichtet und eine entsprechende DFÜ Verbindung eingerichtet. Was mich irritierte war die “Eingeschränkte Konnektivität” der LAN Verbindung, obwohl alles problemlos funktionierte. Als ich der Sache auf den Grund gehen wollte musste ich leider feststellen, dass ich nicht auf den Router zugreifen konnte. Etwas Recherche im Internet brachte schließlich die Erkenntnis.
Das Siemens Modem SL2-141-I, welches von Hansenet ausgeliefert wird wurde (warum auch immer?) abgespeckt. Allerdings gibt es die Möglichkeit, dies zu umgehen:
1. Die TCP/IP Einstellungen erfordern folgende Konfiguration:
IP-Adresse: 192.168.1.2
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Standardgateway: 192.168.1.1
Bevorzugter DNS-Server: 192.168.1.1
2. Nun ist es möglich auf den Router über die IP 192.168.1.1 zugreifen:
Benutzername: alice@13184
Passwort: hnto$mgmt@lice
3. Über –> Erweitert –> Internet die bestehende Konfiguration löschen.
4. Über “Schnellstart” den Router richtig konfigurieren und z. B. auch NAT aktivieren.
5. Nicht vergessen, den DNS Server zu aktivieren.
Fertig. :-)
Geschrieben am 08.09.08 um 20:03 Uhr in
Computer |
Keine Kommentare
Tags:
alice dsl,
pc,
windows xp
Wie angekündigt habe ich jetzt auch Internet in meiner Wohnung in Langen. Da wollte ich auch gleich mal los werden, dass da wohl jemand nicht damit klar gekommen ist, dass er nicht als Kanzlerkandidat aufgestellt wurde. Was im Grunde aber ganz natürlich ist, da den eh niemand wählen würde. :p
Und wie man mit dem Siemens SL2-141-I von Alice auch ohne doofe DFÜ Verbindung ins Internet kommt erkläre ich morgen oder übermorgen. ^_^
Geschrieben am 07.09.08 um 22:27 Uhr in
Allgemein |
Keine Kommentare
Tags:
blog