Das die SPD ihren ehemaligen, stellvertretenden Bundesparteivorsitzenden nicht mehr haben will ist schon länger bekannt. Doch so einfach will sich Wolfgang Clement nicht aus der Partei drängen lassen.
Und das nennt sich dann eine demokratische Partei, bei der langjährige aber unbequeme Mitglieder, welche mit dem aktuellen (linken) Parteikurs nicht einverstanden sind, rausgeschmissen werden. Ich kann an dieser Stelle nur wieder auf Willy Brandt (der angesichts der heutigen SPD wahrscheinlich in seinem Grab rotiert) verweisen, welcher sagte: “Wir wollen mehr Demokratie wagen”.
Der US Wahlkampf ist schon eine interessante Sache. Manchmal hat man sogar das Gefühl, dass man von diesem mehr mit bekommt als von seinem deutschen Gegenstück. Aber vielleicht liegt das einfach nur daran, dass er durch die ganzen parteiinternen Vorwahlen, in den einzelnen Bundesstaaten, so lange dauert.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich übrigens für Barack Obama stimmen.
“Ich fürchte den Tod nicht. Ich war Milliarden und Abermilliarden Jahre tot, bevor ich geboren wurde, und es hat mir nicht die geringsten Unannehmlichkeiten bereitet.”
Die bei uns unter dem Namen Mikado bekannten, mit Schokolade ummantelten Biscuit-Stäbchen, werden in Frankreich von Danone produziert. Allerdings nur als Lizenzprodukt, da das Orginal aus Japan stammt und Pocky (ポッキー) heißt. Dort wurde es erstmals 1965 von der Firma Ezaki Glico (Ezaki Guriko Kabushiki-gaisha (江崎グリコ株式会社)) unter dem Namen Chocoteck verkauft.
Neben der in Europa bekannten Varianten mit Vollmilch- oder Zartherbschokolade gibt es Pocky noch in dutzenden anderen Geschmacksrichtungen, wie etwa Erdbeere, Mandel oder grüner Tee. Zusätzlich gibt es in Japan auch noch regionale Geschmacksrichtungen wie Weintraube (Nagano (長野市)) oder Kobewein (Kobe (神戸市)) und Varianten, welche es nur zu bestimmten Jahreszeiten gibt. Zum Beispiel Honig im Frühling und Kiwi-Mango im Sommer.
Mein persönlicher Favorit ist übrigens klassisch: Erdbeere. ^_^
Ich bin wieder zu Hause und würde meinen Besuch der “Ewigen Stadt” als vollen Erfolg bezeichnen und es wird sicherlich nicht mein letzter gewesen sein.
Dinge, die mir sehr gut gefallen haben und woran ich mich definitiv gewöhnen könnte sind…
die italienischen Frauen und hübschen Touristinnen ;-)
die mediterane Küche (Muscheln… *yum yum*).
das gute Wetter.
das antike Rom.
das Aqua Minerale Naturale. Denn echtes, stilles Mineralwasser ist bei uns zu teuer.
die römische U-Bahn. Schneller und einfacher kommt man kaum quer durch die Stadt.
der italienische Verkehr, welcher zwar chaotischer ist als in Deutschland aber trotzdem besser funktioniert.
Sachen auf die ich gerne verzichtet hätte sind…
eine von Idiotie strotzdene Reisegruppe.
Pilger.
eine demotivierte und lustlose Fremdenführerin, welche tatsächlich behauptet 11 Euro Eintritt für das Kolosseum, das Forum Romanum und den Palatin seien zu teuer.
das chrichtliche Rom, welches das antike Rom zu großen Teilen zerstört und ihm seinen Stempel aufgedrückt hat und in der gigantomanie seiner - durchaus auch beeindruckenden - Bauwerke teilweise abstoßend wirkt.