Die Deutschen
“Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.”
– Heinrich Heine (1797-1856)
Tags: deutschland, Heinrich Heine
“Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.”
– Heinrich Heine (1797-1856)
Ich kann jetzt meinen ersten deutschen Quellband der 2. Edition des Warhammer Fantasy Rollenspiel mein Eigen nennen. Das Buch ist sehr gut und bietet viele Einblicke in die Gesellschaft der Skaven, ihre Kriegsführung und ihrem Einsatz im Spiel. Leider ist der Hintergrund - verglichen mit dem Warhammer Armeebuch Skaven 4. Edition - fehlerhaft und unvollständig. Aber das sind wir ja von Games Workshop gewohnt, dass der Hintergrund gerne einmal umgeschrieben wird.
Bei Kapitel I handelt es sich um die Einleitung des Buches und einen ausgedehnten Abschnitt um die Mythen & Legenden und Meinungen, welche innerhalb und außerhalb des Imperiums zum Thema Skaven herrschen.
Kapitel II behandelt die Geschichte der Skaven. Leider ist diese nicht ganz vollständig und teilweise ungenau. So fehlt im Text z. B. das Erscheinen der gehörnten Ratte vor dem großen Krieg gegen das Chaos im Jahre 2302. Dieses Ereignis wird zwar in der Zeitleiste aufgeführt, doch ohne Erwähnung der Säulenprüfung. Stattdessen liegt der Schwerpunkt bei den Kriegen, die die Skaven gegen das Imperium geführt haben.
Kapitel III befasst sich mit der Gesellschaft der Skaven. Von ihrem alltäglichen Leben über ihre Meinungen über andere Völker bis zu den politischen Machtverhältnissen und Zielen der verschiedenen Clans im Rat der 13.
In Kapitel IV wird die Heimat der Skaven näher beleuchtet. Das Tiefenreich und der Aufbau ihrer Siedlungen. Sowie eine Anleitung für Spielleiter zur Erstellung eigener Skaven-Kriegsbanden.
Die Kriegskunst der Skaven mit Beschreibungen aller Einheiten und Taktiken sowie ihrem Kriegsgerät, Zaubern und dem vielseitigen Einsatz von Warpstein wird in Kapitel V behandelt.
Mein persönlicher Favourit ist Kapitel VI, da dort detailliert auf das Spielen von Skaven, die Charaktererschaffung und ihre Karrieren eingegangen wird. Außerdem wird erläutert, wie Meisterzüchter Kreaturen “verbessern” können. Ein entsprechendes Gegenstück zur Erschaffung von “hilfreichen” Maschinen mit Hilfe der Technomantie von Clan Skyre existiert übrigens im Kapitel V.
Kapitel VII hilft Spielleitern mit Tipps und Ideen für den Einsatz von Skaven als Antagonisten oder Spielercharaktere und erweitert das Bestiarium um Kreaturen es Tiefenreichs.
Abschließend endet das Quellbuch mit Kapitel VIII und dem Abenteuer Sklaven des Schicksals, bei dem sich die Spieler den Machenschaften der Skaven entgegenstellen. Oder aber selbst diese Skaven sind, wenn man es denn entsprechend abändern möchte.
Uff… das war gerade hektisch. Das unerwartete Einsetzen eines zischenden Geräusches und der folgende Geruch von Farbe konnte nichts Gutes verheißen. Die Quelle - eine alte Dose Chaos Black Grundirspay war jedoch relativ schnell lokalisiert und umgehend entsorgt. Lösungsmittel half anschließend die Flecken im Schrank, auf der Treppe und auf der Hand zu beseitigen.
Ich kann wohl von Glück sprechen, dass ich gerade im Raum war als die Farbe den Entschluss gefasst hatte, nicht mehr in der Dose verweilen zu wollen. Denn im selben Schrank lagern wichtige kulturelle Werke der Fanboy-Literatur wie BattleTech & Shadowrun Quellbücher, Paranoia Abenteuer, Warhammer Regelwerke, etc…
Sechs Freunde sind auf dem Weg zur Hochzeit einer Freundin. Unterwegs machen sie Halt in der verschlafenen Kleinstadt Lovelock um zu übernachten und lassen sich in der Privatpension von Mr. Wise (David Carradine) nieder. In der Nacht müssen sie entsetzt feststellen, dass der französische Koch ermordet wurde. Außerdem erleidet Mr. Wise kurz darauf einen Herzinfarkt und stirbt. Unverzüglich alarmieren sie den ortsansässigen Sheriff (Jeffrey Dean Morgan), welcher mit den Ermittlungen beginnt und die Gruppe an einer baldigen Weiterreise hindert.
Sara (Ever Carradine) und Christian (Jeremy Sisto) begeben sich ins Stadtarchiv um mehr über Mr. Wise und sein Gasthaus in Erfahrung zu bringen. Dabei stellt sich heraus, dass Mr. Wise die Leiche seines eigenes Sohnes exhumiert und ein dunkles ritual durchgeführt hat um den Geist seines Sohnes in eine kleine Holzschatulle zu sperren.
Währenddessen muss Johnny (Oz Perkins) feststellen, dass er von seinen Freunden aus dem Haus ausgesperrt wurde und versucht mit einer Leiter durch ein Fenster im ersten Stock zu klettern. Dabei stößt er unbeabsichtigt die Schatulle um und wird von dem bösartigen Geist besessen, welcher nun mordend durch die Stadt zieht. Zu allem Übel ist dieser mit Hilfe der Schatulle auch noch dazu in der Lage weitere besessene Menschen zu erschaffen, welche ihm bedingungslos folgen.
Der Film ist sehr witzig und qualitativ hochwertiger als der Durchschnitt des Genre. Dabei ist die musikalische Untermalung wie der gesamte OST erstklassig und stimmig (Country passt einfach zu Zombiefilmen!). Insbesonders die drei Lieder, welche von Zachariah Selwyn, dem Lead Singer von Zachariah and the Lobos Riders beigesteuert wurden sind sehr gut. Dabei wird die Handlung sehr schön durch Szenen eines singenden Cowboys (Zachariah) zusammengehalten, was den Comedyanspruch unterstreicht und der Stimmung zuträglich ist. Selbstverständlich fließt auch literweise Blut und Dead & Breakfast geizt nicht mit brutalen Szenen. Weggeschossene oder mit einer Kettensäge abgetrennte Köpfe sind eine Selbstverständlichkeit. Was ich jedoch seltsam finde ist, dass es der Film bei all der Gewalt irgendwie geschafft hat, als FSK 16 eingestuft zu werden.
Die deutsche DVD glänzt mit vielen Extras. Darunter ein alternativer Abspann, Outtakes und Audiokommentare der Darsteller.
Dead & Breakfast bietet eine solide B-Movie-Horror-Comedy. Diese kann zwar nicht an das Format eines Planet Terror heranreichen ist meines Erachtens aber besser als Shaun of the Dead.

“No society can surely be flourishing and happy, of which the far greater part of the members are poor and miserable.”
– Adam Smith (1723-1790), britischer Moralphilosoph und Ökonom
Das Wochenende bestand ausschließlich aus JavaDoc, Dokumentation, Präsentation, Quellcode, etc… Da bin ich echt froh, dass es rum ist und gestern unser Abgabetermin für unser Projekt in den Lehrveranstaltungen Graphikprogrammierung und Parallelverarbeitung hatten.
Jetzt muss ich nurnoch meinen Schlafrhythmus wieder in den Griff bekommen, der seit dem Wochenende leider vollkommen durcheinander gekommen ist.
An dieser Stelle noch einmal ein großes SORRY für diejenigen, die ich zu später Stunde unbeabsichtigt mit hysterischen Anrufen belästigt habe! ^.^
Der Cronjob Terrorist ist immernoch am Werk. Dabei hat er mittlerweile die Grenze von 175 MB überschritten.
Edit: Was übrigens einer Anzahl von über 173000 E-Mails entspricht.
Leider sind bei Open Office die Standardschriftarten von Windows wie etwa Arial, Times New Roman, Verdana, etc… nicht dabei.
Mit der Eingabe von
vdb@Dejiko:~$ sudo apt-get install msttcorefonts
lassen sich diese jedoch problemlos nachinstallieren.
Auch andere Schriftarten im TrueType Format (.ttf) können problemlos nachinstalliert werden, indem sie einfach in das Verzeichnis /usr/share/fonts/truetype kopiert werden:
vdb@Dejiko:~$ sudo cp /home/vdb/Desktop/schrift.ttf /usr/share/fonts/truetype
“Die Politik hat Tausende hingemetzelt, die Religion Zehntausende.”
– Sean O’Casey
Dauernd vergesse ich den Suchbefehl. Daher hier meine persönliche Gedankenstütze zum Suchen aller Dateien ab “/” mit der Bezeichnung “dame” ohne Fehlermeldungen:
vdb@Dejiko:~$ find / -type d 2> /dev/null | grep dame