Der Junge Banji Suke (Asami) wird von seinem merkwürdigen Vater aufgrund seines femininen Äußeren dazu gezwungen als Mädchen verkleidet auf eine reine Mädchenschule zu gehen. Dort muss er feststellen, welche Gefahren der alltägliche Schulbesuch mit sich bringen kann. Denn diverse Gangs treiben an dieser Schule ihr Unwesen. Als dann die Anführerin der “Strumpfhosen-Gang” von der “Super-nackt-Gang” angegriffen wird fällt der Verdacht auf Banji Suke, welcher von da an gejagt wird. Unter anderem von der “Oben-ohne-Gang” (nur, um noch eine zu nennen *g*).
Oira sukeban (おいら女蛮) bzw. Sukeban Boy basiert auf dem gleichnamigen Manga von Nagai Gō (永井 豪), welcher unter anderem durch seine Werke Shin Devilman (新デビルマン) und Cutie Honey (キューティーハニー) bekannt ist. Ansonsten könnte der Film durch die viele, nackte Haut auch als billiger Softpornostreifen durchgehen, wenn andererseits nicht mit entsprechend viel Kunstblut aufgewarten werden würden. Dabei werden die Szenen im laufe des Films immer abgedrehter. Bis hin zu schießenden Brüsten.
Die Handlung gibt nicht viel her und “trashig” ist als Bezeichnung für diesen Film eigentlich noch untertrieben. Offiziell scheint dieser Film als Parodie gedacht zu sein. Ich bin mir nicht mal sicher, ob es nicht doch den ein oder anderen Japaner kranken Geist gibt, der das ganze als erotischen Film betrachten würde. Dabei werden so manche Bereiche bedient. Von Lolicon über Futanari bis zum üblichen “nein, nein”. Trotzdem haben wir sehr viel gelacht und wer sich traut, der soll sich ruhig sein eigenes Bild über diesen Film machen. Entsprechend niedrige Hemmschwelle für Asia-Trashfilme vorausgesetzt.

Name: Marc













