Archiv von 11/2007

Oira sukeban

Der Junge Banji Suke (Asami) wird von seinem merkwürdigen Vater aufgrund seines femininen Äußeren dazu gezwungen als Mädchen verkleidet auf eine reine Mädchenschule zu gehen. Dort muss er feststellen, welche Gefahren der alltägliche Schulbesuch mit sich bringen kann. Denn diverse Gangs treiben an dieser Schule ihr Unwesen. Als dann die Anführerin der “Strumpfhosen-Gang” von der “Super-nackt-Gang” angegriffen wird fällt der Verdacht auf Banji Suke, welcher von da an gejagt wird. Unter anderem von der “Oben-ohne-Gang” (nur, um noch eine zu nennen *g*).

Sukeban BoyOira sukeban (おいら女蛮) bzw. Sukeban Boy basiert auf dem gleichnamigen Manga von Nagai Gō (永井 豪), welcher unter anderem durch seine Werke Shin Devilman (新デビルマン) und Cutie Honey (キューティーハニー) bekannt ist. Ansonsten könnte der Film durch die viele, nackte Haut auch als billiger Softpornostreifen durchgehen, wenn andererseits nicht mit entsprechend viel Kunstblut aufgewarten werden würden. Dabei werden die Szenen im laufe des Films immer abgedrehter. Bis hin zu schießenden Brüsten.
Die Handlung gibt nicht viel her und “trashig” ist als Bezeichnung für diesen Film eigentlich noch untertrieben. Offiziell scheint dieser Film als Parodie gedacht zu sein. Ich bin mir nicht mal sicher, ob es nicht doch den ein oder anderen Japaner kranken Geist gibt, der das ganze als erotischen Film betrachten würde. Dabei werden so manche Bereiche bedient. Von Lolicon über Futanari bis zum üblichen “nein, nein”. Trotzdem haben wir sehr viel gelacht und wer sich traut, der soll sich ruhig sein eigenes Bild über diesen Film machen. Entsprechend niedrige Hemmschwelle für Asia-Trashfilme vorausgesetzt.

Krankheit

“Die ärgste Krankheit, von der ein Mensch befallen werden kann, ist die Gleichgültigkeit.”

– Ernst Ferstl

Darum nerven Japaner

Der Autor dieses Buches - Christop Neumann - ist Deutscher, der seit Jahren in Japan lebt. Er hat dieses Land kennen und lieben gelernt. Aber wie immer ist auch in Japan nicht alles Gold, was glänzt. Die Japaner sind ein (für den Rest der Welt) merkwürdiges Volk. Das sehen sogar die Japaner selbst so. Und dieses Buch beweist es sogar dem letzten Zweifler.
Es erklärt, warum die Pille in Japan bis 1999 verboten war und auch heute mehr abgetrieben statt verhütet wird. Es geht auf den alltäglichen Wahnsinn ein, dem sich die millionen Pendler in Tokyo jeden Tag aussetzen, wie das japanische Balz- und Paarungsverhalten abläuft oder warum die Yakuza die etablierteste Verberecherorganisation der Welt ist. Diese und noch sehr viel mehr Eigenarten der japanischen Kultur und Gesellschaft werden dem Leser auf sehr amüsante Art und Weise näher gebracht. Somit hat Christoph Neumann mit diesem Buch eine sehr lustige Kritik an den skurilen Wirren des japanischen Alltags und japanischer Verhaltensweisen geschaffen, welches auch in Japan erfolgreich war.
Dort ist das Buch nämlich 2001 unter dem Titel Iketenai-nippon - Nihonjin-no honto-no tokoro erschienen und damit eines der wenigen japankritischen Werke, welches auch in Japan selbst veröffentlicht wurde. Der Erfolgt beweist, dass die Japaner auch über sich selbst lachen und nachdenken können. Wir Europäer also keine Scham haben sollten, dies ebenfalls zu tun. Denn es gilt…

“Natürlich dürfen Japaner nerven, aber man muss sich auch über sie aufregen dürfen!”

– Christoph Neumann

Darum nerven Japaner

Lächeln

“Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.”

– Aus China

Partys

23.11.07: Glücklicherweise hat Arne seine Geburtstagsfeier von Samstag auf Freitag vorverlegt, nachdem der Termin am Samstag bereits fest verplant durch Marcos Geburtstagsparty war. So hatte ich dann doch das Glück eines gemütlichen Abends in der WG in der Leipziger Straße.

24.11.07: Wie immer war die Feier ein voller Erfolg. Auch, wenn einige Leute geschwächelt haben (in Malleks, Jörgs, Nicos + Guidos Ecke schiel) hats wieder echt Spass gemacht. Um nichts um der Welt will ich mir Around the World entgehen lassen ;-)

07.12.07: Nach Nikolaus ist mal wieder Weihnachtsfeier bei Mallek. Berühmt und berüchtigt gehört dieses Fest definitiv zu meinem alljährlichen Pflichtprogramm. Muss Bier kaufen… ^_^

Jesus Christus

“Keine Gestalt der Geschichte ist auch nur annähernd so unterschiedlich gedeutet worden. Jesus Christus ist mit Abstand die am meisten hinterfragte, zitierte, interpretierte, erforschte und zerpflückte Person der Weltgeschichte.”

– Isa Vermehren

Warhammer: Mark of Chaos

Während Dawn of War für das Warhammer 40.000 Universum neue Maßstäbe in Sachen Echtzeitstrategie gesetzt hat und mittlerweile das dritte Add-on in den Startlöchern steht, ist es um Mark of Chaos ziemlich ruhig geworden. Der erhoffte Erfolg scheint demnach also ausgeblieben zu sein. Zu Recht, wie ich finde.

Warhammer: Mark of ChaosWas den Hintergrund des Universums anbelangt, so hat man die Wahl zwischen vier Armeen (Chaos, Skaven, Hochelfen, Imperium) mit entsprechenden Unterfraktionen. Dabei ist es schon grausig genug, dass Orks & Goblins und Zwerge nur als Söldner angeheuert werden können. Aber wenn schon die verschiedenen Fraktionen eingebracht wurden, warum dann nur halbherzig? Wo sind zum Beispiel die beiden Chaosgötter Tzeentch und Slaanesh? Und warum fehlen bei den Skaven der Seuchen- und der Züchterclan? Insgesamt hat es den Anschein, als wären dies alles von Anfang an nur für ein Add-on geplant gewesen. Was es nun aber wohl nicht geben wird. Was wahrscheinlich im März 2008 erscheinen wird.

Das Spiel selber ist leider zu einem langweiligen Aufeinanderhetzten irgendwelcher Regimenter verkommen. Taktik ist kaum zu erkennen und in der Kampagne auch alles andere als notwendig. So, dass in dieser Umsetzung von dem guten, alten Warhammer Fantasy nicht viel übrig geblieben ist. Nach der Erfolgreichen Umsetzung von Warhammer 40.000 in Dawn of War war ich guter Dinge. Doch leider ist nicht draus geworden. Wie schon bei Schatten der gehörnten Ratte und Dark Omen bin ich der Meinung, dass Warhammer einfach nicht als Echtzeit-Strategiespiel funktioniert.

Beowulf

König Hrodgars Königreich wird von dem Troll Grendel heimgesucht. Unfähig, dem Ungetüm Einhalt zu bieten verspricht Hrodgar demjenigen, der sein Königreich von Grendel befreien kann die Hälfte seiner Goldschätze. Diese Belohnung und die Aussicht auf Ruhm und Ehre führen Beowulf und seine Gefährten an die dänische Küste um das Monster zu erlegen. Nachdem sie es mit Gesagt anlocken konnten kommt es zu einem erbitterten Kampf zwischen Grendel und (einem nackten) Beowulf. Beowulf gelingt es, das Monster zu bezwingen und ihm einen Arm abzureißen. Am Morgen nach dem anschließenden Fest muss Beowulf jedoch feststellen, dass ein Großteil seiner Männer von Grendels Mutter, einem rachsüchtigen Dämon, auf bestialische Weise ermordet wurde. So begibt er sich zu ihrer Höhle um sich dem Monster zu stellen. Doch von den Reizen der Dämonen verführt, schließen beide einen dunklen Packt, welcher Beowulf Jahre später wieder heimsuchen soll.

BeowulfVorlage für den Film ist das zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert entstandenen angelsächsischen Heldengedicht, welches vom Krieger Beowulf berichtet. Dieser bezwingt den Troll Grendel, seine rachsüchtige Mutter und jahre später sogar einen Drachen um dabei heldenhaft zu sterben.
Die Legende von Beowulf ist ein komplett animierter Film, welcher mit Hilfe der Motion Capture Technik entstanden ist. Wobei Filmgrößen wie Anthony Hopkins (Hrothgar), John Malkovich (Unferth) oder Angelina Jolie (Grendels Mutter) den Figuren Leben und Aussehen verleihen. Leider wirken die Animationen der Figuren trotzdem ab und an hölzern und unrealistisch. Selbst ältere Filme wie Final Fantasy wirken im Vergleich realistischer. Hinzu kommt, dass die Leistungen der Schauspieler durch die Animationen nicht zur Geltung kommen können. Denn was nützt es, Anthony Hopkins für einen Film zu verpflichten, wenn dieser dann nicht sein schauspielerisches Können zum Einsatz bringen kann, da es von Animationen überlagert wird?
Die Handlung des Films orientiert sich im Großen und Ganzen am Original. Aber obwohl noch einiges hinzugedichtet wurde ist die Handlung sehr dünn und schleppt sich schwerfällig, teilweise langatmig von einem Kampf zum nächsten.

Fazit: Man kann sich den Film durchaus anschauen um sich die Zeit zu vertreiben. Einen Kinobesuch ist er jedoch nicht wert.

Beowulf

Ende

“Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.”

– Ferdinand von Schill (1776-1809), preußischer Offizier

Ich als griechischer Gott

Which Greek God are you?

Poseidon

You’re most like Poseidon. Poseidon was one of Zeus’ brothers who helped Zeus overthrow their own father. They then chose lots and Poseidon was from then on known as God of the Sea. You also created the horse.. after many tries, to woo Demeter. Poseidon was known for his greedy, horrible temper. He was usually part and started many disputes amoung other Gods. He wasn’t as powerful or as intelligent (sorry) as his brother, Zeus, but he was very strong, had the respect of many.

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