Ich kann mich einfach nicht der Vermutung entziehen, dass eMail Provider absichtlich Spam durchlassen. Natürlich werden die Spammer immer raffinierter und denken sich neue Methoden aus, ihren Müll zu verbreiten. Aber wenn der Spam-Filter meines Client die eMail einwandfrei als Spam klassifiziert, warum bitte nicht auch der meines Providers?
Eine logische Erklärung wäre, dass es garnicht gewünscht wird, das spamfreie Postfach zu schaffen. Insbesondere bei Providern, welche ihr Geld hauptsächlich durch Werbung auf ihren Seiten verdienen.
Denn würde ich nicht ab und an auf die Seite gehen, um eMails per Hand als Spam einzustufen, würde ich die Seite überhaupt nicht besuchen. Schließlich habe ich nicht umsonst einen eMail Client.
Ohne Seitenzugriffe kann man aber auch keine gewinnbringenden Werbebanner schalten. Denn wer will schon auf einer Seite werben, die kaum frequentiert wird? Da bietet es sich einfach an, immer ein paar (nicht zu viele, das könnte ja die Kunden vergraulen) Spam eMails durchzulassen, um durch ein manuelles Verschieben des Spams durch den Kunden, Seitenzugriffe zu erzeugen.
Ich habe mit Absicht keine Namen genannt, schließlich kann ich es nicht beweisen. Aber die Vermutung drängt sich mir einfach auf.
Geschrieben am 31.03.07 um 23:29 Uhr in
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Ohne Photo würde mir wahrscheinlich niemand glauben, wie manche Skizzen unserer Professoren aussehen.

Geschrieben am 30.03.07 um 22:02 Uhr in
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“Irren ist menschlich, Vergeben göttlich.”
– Alexander Pope (1688-1744), englischer Dichter
Geschrieben am 27.03.07 um 12:56 Uhr in
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Heute war es wiedereinmal soweit. Die individuelle Zusammenstellung der Stundenpläne im System2Teach wurde freigeschaltet. Diese hochgelobte “Universelle E-Learning Plattform” wurde von der Hochschule Fulda sogar auf der CeBIT vorgestellt. In einem Werbetext dafür heißt es:
“System2Teach ist eine webbasierte und modulare E-Learning Plattform, die zusätzlich zu den grundlegenden E-Learning Funktionalitäten wie die Erstellung und Veröffentlichung von Lernmodulen und Lehrmaterialien insbesondere “prozessorientierte” Funktionen realisiert. Dazu gehören eine elektronische Abbildung des “studentischen Workflows” und Funktionen zur administrativen und kommunikationsunterstützenden Verwaltung von Studium und Lehre.
Zusätzliche Instrumente zur Teamarbeit unterstützen studentisches Arbeiten. Genau diese Unterstützung der prozessorientierten Aufgabenstellungen unter Hinzuziehung organisatorischer Aspekte macht den Erfolg von System2Teach aus. Durch die Abbildung lernprozessorientierter, didaktischer und organisatorischer Prozesse wird eine hohe Akzeptanz bei den Benutzern erzielt.
System2Teach entstand im Rahmen der BMBF-Initiative “Neue Medien in der Bildung” innerhalb des hochschulübergreifenden Konsortiums “Multimedialer Kooperationsverbund - Hochschulen für Gesundheit”. Zurzeit kommt die Plattform an diversen Hochschulen des Konsortiums zum Einsatz und wird an der Hochschule Fulda administriert und weiterentwickelt.”
Das hört sich zwar alles schön und gut an. Aber unterm Strich ist das System2Teach, seit ich an der Hochschule Fulda studiere, alles andere als ausgereift und im Grunde nicht mehr als eine überladene Mailing List, da über dieses die meisten (leider nicht alle) wichtigen Aushänge der Professoren auch an die Studenten weitergeleitet werden. Zu etwas anderem ist das System2Teach nicht wirklich zu gebrauchen und würde nicht die Notwendigkeit bestehen, seinen Stundenplan über dieses zusammenzustellen würde es wahrscheinlich überhaupt nicht frequentiert werden.
Grundsätzlich finde ich es sehr gut, dass wir die Möglichkeit haben, unsere Stundenpläne individuell zu gestalten. Andere Studenten haben diese Freiheit leider nicht. Doch wie dies seit der Abschaffung der schriftlichen Listen über System2Teach gehandhabt wird ist jedes Semester aufs neue eine Qual, da das System total überlastet ist und teilweise zusammenbricht. Es wurde bereits versucht, unterschiedliche Zeiten der Freischaltung für verschiedene Gruppen (z. B. Diplom- und Master-Studiengang) zu etablieren. Aber auch das hat nicht merklich zur Besserung beigetragen. Und das an der Hochschule Fulda, welche die kleinste Hochschule Hessens ist. Nicht auszudenken, was an einer Universität wie Frankfurt passieren würde.
Im Gegensatz zu einigen Kommilitonen hatte ich diesmal Glück und mein Stundenplan sieht nach 1,5 Stunden wirklich so aus, wie ich es mir gedacht hatte. Der AStA hat angekündigt eine Beschwerde zu den entsprechenden Stellen zu tragen, da die Situation untragbar sei. Ob es zu einer Besserung kommen wird, wird sich wohl erst im nächsten Wintersemester zeigen. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Geschrieben am 26.03.07 um 23:18 Uhr in
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“Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.”
– Franklin D. Roosevelt
“Der wohl praktischste und dramatischste Sieg der Wissenschaft über die Religion ereignete sich im 17. Jahrhundert, als die ersten Kirchen Blitzableiter bekommen haben.”
– Isaac Asimov (1920-1992)
Morgens, 07:30 in Deutschland. Die letzten Reste einer LAN.


Geschrieben am 24.03.07 um 20:00 Uhr in
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Am Mittwoch ist die CeBIT zu Ende gegangen und heute ist mein neues Handy gekommen, welches ich dort bestellt hatte. Zu meiner Verwunderung, da ich erst gestern die Bestätigung, dass der Auftrag bearbeitet wird, erhalten habe. Grundsätzlich bin ich erstmal froh, mein altes Handy los zu sein, da ich mit diesem nicht zufrieden war.
So, genug geblogged. Nun werde ich erst einmal meinem Spieltreib nachgeben und mich mit der Konfiguration und den ganzen Anwendungsmöglichkeiten, wie z. B. dem GPS-Navigationssystem, auseinandersetzen. :-)

Geschrieben am 23.03.07 um 0:27 Uhr in
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“Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.”
– Plato
Geschrieben am 22.03.07 um 19:18 Uhr in
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“Bukkake is the term used to describe the phenomenon when a Mommy, and a Daddy, and a Daddy, and a Daddy… (n+1), get together to see how much of the daddies’ special pudding mommy can either eat or wear (or both) at once.”
– Uncyclopedia